Kantonaler Grundkenntnistest im Einbürgerungsverfahren

1 Demokratie und Föderalismus

1.1 Bund

Die Schweiz ist neutral. Was heisst das?

  1. Sie unterzeichnet keine internationalen Verträge.
  2. Sie schliesst nur mit Staaten Verträge, die nicht in Kriege verwickelt sind.
  3. Sie mischt sich nicht in bewaffnete Konflikte anderer Staaten ein.
  4. Sie will als Transitland wirtschaftlich unabhängig sein.

Richtige Antwort: c


Was ist eine Grenzgängerin oder ein Grenzgänger?

  1. eine Person, die in der Schweiz arbeitet und im Ausland wohnt
  2. eine Person, die nicht im gleichen Kanton wohnt und arbeitet
  3. Schweizer Handelsware, die ins Ausland exportiert wird
  4. Schweizer Handelsware, die vom Ausland in die Schweiz importiert wird

Richtige Antwort: a


Confoederatio Helvetica ...

  1. ist der Name einer Schweizer Schokolade.
  2. ist der lateinische Name für die Schweizer Eidgenossenschaft.
  3. ist der Name des ersten Parlaments der Schweiz.
  4. ist eine Fraktion des Parlaments.

Richtige Antwort: b


Was ist ein Departement der Bundesverwaltung?

  1. Ernährungsdepartement
  2. Natur- und Klimadepartement
  3. Schul- und Weiterbildungsdepartement
  4. Justiz- und Polizeidepartement

Richtige Antwort: d


Zwischen den Mitgliedern des Bundesrats gilt das Kollegialitätsprin zip. Was heisst das?

  1. Die Mitglieder des Bundesrates müssen sich gut kennen.
  2. Jeder Bundesrat vertritt seine eigenen politischen Meinungen.
  3. Alle Mitglieder müssen Entscheide des Bundesrates nach aussen gleich vertreten.
  4. Der Bundesrat Entscheidungen mit Abstimmung.

Richtige Antwort: c


Können die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein neues Gesetz stoppen?

  1. Ja - mit einer Initiative
  2. Nein - nur der Bundesrat kann Gesetze ändern
  3. Nein - nur der Nationalrat kann Gesetze ändern
  4. Ja - mit einem Referendum

Richtige Antwort: d


Was macht der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin der Schweiz?

  1. den Bundesrat unterstützen
  2. die Schweiz regieren
  3. den Bundesrat wählen
  4. Gesetze machen

Richtige Antwort: a


Was bedeutet bei Abstimmungen «Ständemehr»?

  1. Mehrheit aller Stimmen
  2. Mehrheit der Kantone
  3. Mehrheit der Stimmen nach Sprachregionen der Schweiz
  4. Mehrheit in den vorausgegangenen Meinungsumfragen

Richtige Antwort: b


Welche politischen Rechte haben Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben?

  1. Sie dürfen an Abstimmungen und Wahlen teilnehmen, wenn sie in der Schweiz zu Besuch sind.
  2. Sie verlieren alle politischen Rechte in der Schweiz.
  3. Sie können an nationalen Abstimmungen und Wahlen teilnehmen, ohne deswe gen in die Schweiz reisen zu müssen.
  4. Sie dürfen sich im Gastland in keiner Weise politisch engagieren.

Richtige Antwort: c


Wer in der Schweiz wählen und abstimmen will, …

  1. muss das Schweizer Bürgerrecht haben.
  2. muss einen Computer haben.
  3. muss in der Schweiz geboren sein.
  4. muss mehr Steuern zahlen.

Richtige Antwort: a


Was ist eine Partei?

  1. ein Zusammenschluss von Menschen aus der gleichen Stadt oder dem gleichen Dorf
  2. ein Zusammenschluss von Menschen mit ähnlichen politischen Zielen
  3. ein Zusammenschluss von Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen
  4. ein Zusammenschluss von Nationalräten oder Ständeräten, um die Mehrheit zu erreichen

Richtige Antwort: b


Was ist eine Aufgabe des Bundes?

  1. Wasserversorgung
  2. Geldpolitik
  3. Polizeiwesen
  4. Organisation der Volksschule

Richtige Antwort: b


Was ist eine Aufgabe des Bundes?

  1. Feuerwehr
  2. Begrünung von Parks
  3. Zoll
  4. Spitäler

Richtige Antwort: c


Was ist ein Grundrecht in der Schweiz?

  1. Tierhaltung
  2. Meinungs- und Informationsfreiheit
  3. kostenloser Fernsehzugang
  4. WLAN-Zugang

Richtige Antwort: b


Was ist ein Grundrecht in der Schweiz?

  1. Recht auf Waffenbesitz
  2. Recht auf eine Wohnung
  3. Recht auf einen Arbeitsplatz
  4. Glaubens- und Gewissensfreiheit

Richtige Antwort: d


Welche Pflichten haben Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz?

  1. Sie müssen Steuern bezahlen.
  2. Sie müssen eine Lehre machen.
  3. Sie müssen ein Bankkonto haben.
  4. Sie müssen den Führerausweis haben.

Richtige Antwort: a


Welche Pflichten haben Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz?

  1. Sie müssen eine Weiterbildung machen.
  2. Sie müssen Mitglied einer Kirche sein.
  3. Sie müssen sich in der Gemeinde anmelden.
  4. Sie müssen ein Telefon haben.

Richtige Antwort: c


Welche Pflichten haben Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz?

  1. Sie müssen gegen Diebstahl versichert sein.
  2. Sie müssen bei einer Krankenkasse versichert sein.
  3. Sie müssen ein Halbtax der SBB haben.
  4. Sie müssen ein Haus besitzen.

Richtige Antwort: b


Was bedeutet Rechtsgleichheit?

  1. Alle verdienen gleich viel.
  2. Alle Kantone haben die gleichen Gesetze.
  3. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
  4. Alle Menschen haben gleich lange Ferien.

Richtige Antwort: c


Wie heissen die beiden «Kammern» des Schweizer Parlaments?

  1. Oberhaus und Unterhaus
  2. Senat und Kongress
  3. Nationalrat und Ständerat
  4. Fraktion und Kommission

Richtige Antwort: c


Die Schweiz ist …

  1. eine Diktatur.
  2. ein absolutistischer Staat.
  3. eine Demokratie.
  4. ein Fürstentum.

Richtige Antwort: c


Was ist ein wichtiges Merkmal der Demokratie?

  1. Das Volk wählt ein Parlament.
  2. Es regiert ein König.
  3. Die Menschen können frei reisen.
  4. Die Menschen haben ein garantiertes Grundeinkommen.

Richtige Antwort: a


Warum gibt es in einer Demokratie regelmässig Wahlen?

  1. Damit das Interesse für Politik geweckt wird.
  2. Damit das Volk die Volksvertretung bestimmen kann.
  3. Damit die Armen mehr Macht bekommen.
  4. Damit Frauen und Männer gleichmässig vertreten sind.

Richtige Antwort: b


Wie heisst die Verfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft?

  1. Grundgesetz
  2. Verfassungsvertrag
  3. Bundesbrief
  4. Bundesverfassung

Richtige Antwort: d


Wer führt die Regierungsgeschäfte der Schweiz?

  1. die Parteien
  2. die Medien
  3. der Bundesrat
  4. die Bundesversammlung

Richtige Antwort: c


Wer beschliesst auf Bundesebene neue Gesetze?

  1. das Bundesgericht
  2. die Präsidentinnen und Präsidenten der Parteien
  3. der Nationalrat und der Ständerat und das Volk (Referendum)
  4. die Bundeskanzlei

Richtige Antwort: c


Wer darf auf Bundesebene wählen und abstimmen?

  1. Personen, die in der Schweiz wohnen
  2. Schweizerinnen und Schweizer ab 18 Jahren
  3. Schweizerinnen und Schweizer, die nicht vorbestraft sind
  4. Personen, die in der Schweiz Steuern bezahlen

Richtige Antwort: b


Ab wann sind Schweizerinnen und Schweizer auf Bundesebene stimm und wahlberechtigt?

  1. ab 18 Jahren
  2. ab 21 Jahren
  3. ab 25 Jahren
  4. ab 16 Jahren

Richtige Antwort: a


Was bedeutet das aktive Wahlrecht in der Demokratie?

  1. Man darf nur wählen und abstimmen, wenn man in einer politischen Partei aktiv ist.
  2. Man kann in ein politisches Amt gewählt werden.
  3. Man darf wählen und abstimmen.
  4. Man muss beim Auszählen der Stimmen helfen.

Richtige Antwort: c


Wer kann auf Bundesebene in ein politisches Amt gewählt werden?

  1. wer eine Arbeit hat
  2. wer in der Schweiz lebt
  3. wer das Schweizer Bürgerrecht hat und volljährig ist
  4. wer mindestens zwei Landessprachen spricht

Richtige Antwort: c


Wie können Schweizer Bürgerinnen und Bürger auf die Gesetzgebung Einfluss nehmen?

  1. Sie können über Initiativen und Referenden abstimmen.
  2. Sie haben keine direkte Einflussmöglichkeit.
  3. Sie können einer Partei beitreten.
  4. Sie können den Bundesrat wählen.

Richtige Antwort: a


Gegen was kann man das Referendum ergreifen?

  1. gegen Beschlüsse des Bundesrats
  2. gegen Urteile des Bundesgerichts
  3. gegen Gesetzesvorlagen von Nationalrat und Ständerat
  4. gegen Massnahmen der Bundesverwaltung

Richtige Antwort: c


Weshalb ist die Volksinitiative ein wichtiges politisches Recht der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger? Sie können mit der Volksinitiative …

  1. das Parlament ausschalten.
  2. die Regierung abwählen.
  3. politische Entscheidungen rückgängig machen.
  4. wichtige Anliegen aus der Bevölkerung politisch durchsetzen.

Richtige Antwort: d


Wie oft wählen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger das Bun desparlament?

  1. alle 6 Jahre
  2. alle 2 Jahre
  3. alle 4 Jahre
  4. alle 7 Jahre

Richtige Antwort: c


Die Bundesversammlung besteht aus 246 Mitgliedern. Wer wählt diese Mitglieder?

  1. die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger
  2. die Parteien
  3. alle Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz
  4. eine Wahlkommission

Richtige Antwort: a


Über was können stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz auf Bundesebene abstimmen?

  1. über Parteiprogramme
  2. über das Radio- und Fernsehprogramm
  3. über Volksinitiativen und Referenden
  4. über die Besetzung von Verwaltungsstellen

Richtige Antwort: c


Was ist die zentrale Aufgabe der Bundesversammlung (Bundesparla ment)?

  1. Sie organisiert Wahlen und Abstimmungen.
  2. Sie berät und beschliesst Gesetze.
  3. Sie führt die Regierungsgeschäfte in der Schweiz.
  4. Sie fällt Gerichtsurteile in letzter Instanz.

Richtige Antwort: b


Wie setzt sich die Vereinigte Bundesversammlung zusammen?

  1. aus den Mitgliedern des Nationalrats und Ständerats
  2. aus den Bundesrichterinnen und Bundesrichtern
  3. aus den Mitgliedern der kantonalen Regierungen
  4. aus den Parteipräsidentinnen und Parteipräsidenten

Richtige Antwort: a


Das Bundeshaus in Bern ist der Sitz …

  1. des Nationalmuseums.
  2. der Bundesversammlung (Schweizer Parlament).
  3. der Universität.
  4. des Schweizer Fernsehens.

Richtige Antwort: b


Wie heisst die Exekutive in der Schweiz auf Bundesebene?

  1. Grosser Rat
  2. Generalrat
  3. Bundesrat
  4. Landrat

Richtige Antwort: c


Wer wählt die sieben Mitglieder des Bundesrats?

  1. die Parteipräsidentinnen und Parteipräsidenten
  2. die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in direkter Wahl
  3. der Rat der Ältesten
  4. Nationalrat und Ständerat

Richtige Antwort: d


Welche Funktion haben die Parteien in einer Demokratie?

  1. Sie vertreten verschiedene Interessen und Anliegen der Bevölkerung.
  2. Sie wählen die Regierung.
  3. Sie kontrollieren die Medien.
  4. Sie vermitteln bei Streit zwischen verschiedenen Ämtern.

Richtige Antwort: a


Wie viele Unterschriften braucht es für eine Volksinitiative auf Bun desebene?

  1. 30'000
  2. 100'000
  3. 500'000
  4. 800'000

Richtige Antwort: b


Was ist die Aufgabe des Ständerates?

  1. Er hat nur eine repräsentative Funktion.
  2. Er ist die höchste juristische Instanz.
  3. Er vertritt vor allem die Interessen der Kantone.
  4. Er koordiniert die Planung der Gemeinden.

Richtige Antwort: c


Was machen Nationalrat und Ständerat gemeinsam?

  1. Sie entscheiden über internationale Verträge.
  2. Sie wählen die Mitglieder des Bundesrats und des Bundesgerichts.
  3. Sie entwerfen das Bundesbudget.
  4. Sie fällen im Bundesgericht Urteile.

Richtige Antwort: b


Wie oft pro Jahr stimmt das Stimmvolk normalerweise in Bundesange legenheiten ab?

  1. 5
  2. 3
  3. 2
  4. 4

Richtige Antwort: d


Wer beschliesst ein Grossteil der neuen Gesetze auf Bundesebene?

  1. das Bundesgericht
  2. die Kantone
  3. der Nationalrat und der Ständerat
  4. der Bundesrat

Richtige Antwort: c


Wann ist eine Initiative auf Bundesebene angenommen?

  1. Bei Ständemehr
  2. Bei Volksmehr
  3. Bei Volksmehr und Ständemehr
  4. Bei Volksmehr und mindestens einem Drittel der Stände

Richtige Antwort: c


Durch eine Volksinitiative kann …

  1. der National- und Ständerat abgesetzt werden.
  2. die Bundesverfassung geändert werden.
  3. das Völkerrecht geändert werden.
  4. der Bundesrat ausgetauscht werden.

Richtige Antwort: b


Wie stimmen die meisten Stimmberechtigten ab?

  1. per Gang an die Urne
  2. per Internet
  3. per Telefon
  4. per Brief

Richtige Antwort: d


An welchem Wochentag finden nationale Wahlen und Abstimmungen statt?

  1. Sonntag
  2. Mittwoch
  3. Montag
  4. Freitag

Richtige Antwort: a


Was ist eine wichtige Aufgabe des Bundesstaats?

  1. Er sorgt für soziale Sicherheit.
  2. Er organisiert die Arbeit in Fabriken und Betrieben.
  3. Er garantiert günstigen Wohnraum für alle.
  4. Er gibt verschiedene Tageszeitungen in allen Landessprachen heraus.

Richtige Antwort: a


Was ist eine wichtige Aufgabe des Bundes?

  1. Er fördert die Gründung von Vereinen.
  2. Er unterstützt die Gründung von Firmen.
  3. Er sorgt für die innere und äussere Sicherheit.
  4. Er unterhält eigene Spitäler und Kliniken.

Richtige Antwort: c


Was ist eine wichtige Aufgabe des Bundes?

  1. Er finanziert die Herstellung von Autos.
  2. Er sorgt für den Schutz der Umwelt.
  3. Er bestimmt die Leitzinsen der Nationalbank.
  4. Er unterhält eigene Elektrizitätswerke.

Richtige Antwort: b


Welche ist die Schweizer Nationalfahne?

Richtige Antwort: c


Der Schweizer Bundesstaat besteht aus verschiedenen. . .

  1. Bundesländern
  2. Kantonen.
  3. Distrikten.
  4. Provinzen.

Richtige Antwort: b


Wie viele Kantone hat der Schweizer Bundesstaat?

  1. 12 (10 Kantone und 2 Halbkantone)
  2. 26 (20 Kantone und 6 Halbkantone)
  3. 34 (28 Kantone und 6 Halbkantone)
  4. 16 (12 Kantone und 4 Halbkantone)

Richtige Antwort: b


Wie viele politische Gemeinden gibt es in der Schweiz (Stand 2021)?

  1. Etwa 50
  2. Etwa 200
  3. Etwa 2200
  4. Etwa 8000

Richtige Antwort: c


Die Schweiz ist ein föderalistischer Staat mit drei Staatsebenen. Was ist die unterste Ebene?

  1. der Kanton
  2. die Gemeinde
  3. der Bezirk
  4. der Bund

Richtige Antwort: b


Die Schweiz ist ein föderalistischer Staat mit drei Staatsebenen. Was ist die oberste Ebene?

  1. die Gemeinde
  2. der Kanton
  3. der Bund
  4. die Region

Richtige Antwort: c


Für was ist der Bund zuständig?

  1. für die Organisation der Volksschule
  2. für die Aussenpolitik
  3. für den Erlass von Bauordnungen
  4. für die Wahl der Kantonsrichterinnen und Kantonsrichter

Richtige Antwort: b


Welche Staatsebene ist für das Militär zuständig?

  1. Bund
  2. Kanton
  3. Bezirk
  4. Gemeinde

Richtige Antwort: a


Was sind die Landessprachen der Schweiz?

  1. Französisch, Italienisch, Englisch, Deutsch
  2. Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Deutsch
  3. Französisch, Italienisch, Dialekte der Kantone und Rätoromanisch
  4. Deutsch, Französisch, Italienisch

Richtige Antwort: b


Was ist eine offizielle Landessprache in der Schweiz?

  1. Französisch
  2. Englisch
  3. Portugiesisch
  4. Spanisch

Richtige Antwort: a


Wie viele offizielle Landessprachen gibt es in der Schweiz?

  1. 2
  2. 3
  3. 4
  4. 8

Richtige Antwort: c


Was ist die vierte Landessprache der Schweiz?

  1. Elsässisch
  2. Rätoromanisch
  3. Englisch
  4. Portugiesisch

Richtige Antwort: b


Wer darf in der Schweiz Gewalt gegen Menschen und Sachen ausüben (Gewaltmonopol)?

  1. betroffene Bürgerinnen und Bürger
  2. die Parteien
  3. die Medien
  4. der Staat (Polizei, Militär)

Richtige Antwort: d


Wer hat auf Bundesebene die richterliche Gewalt (Judikative)?

  1. die Parlamentarierinnen und Parlamentarier
  2. das Bundesgericht
  3. die Regierungen
  4. das Militär

Richtige Antwort: b


Wer hat auf Bundesebene die gesetzgebende Gewalt (Legislative)?

  1. der Bundesrat
  2. der Militärrat
  3. das Bundesparlament (Nationalrat und Ständerat)
  4. das Bundesgericht

Richtige Antwort: c


Wer hat auf Bundesebene die ausführende Gewalt (Exekutive)?

  1. der Bundesrat
  2. die Parteien
  3. das Bundesparlament (Nationalrat und Ständerat)
  4. das Bundesverwaltungsgericht

Richtige Antwort: a


Was bezeichnet man häufig als vierte Gewalt im Staat?

  1. die Kirche
  2. die Verbände und Vereine
  3. die Medien (Zeitungen, Radio, Fernsehen)
  4. die Werbung

Richtige Antwort: c


Was ist die Aufgabe der Richterinnen und Richter?

  1. Sie überwachen die Verwaltung.
  2. Sie fällen Gerichtsurteile.
  3. Sie verteidigen die Angeklagten.
  4. Sie verfassen Gesetze.

Richtige Antwort: b


Was ist eine Aufgabe der Polizei?

  1. Sie hilft bei der Steuererklärung.
  2. Sie verfolgt Rechtsverletzungen.
  3. Sie erlässt neue Gesetze.
  4. Sie fällt Gerichtsurteile.

Richtige Antwort: b


Wer darf Kriminelle verhaften?

  1. Zeuginnen und Zeugen eines Verbrechens
  2. der Gemeinderat
  3. die Polizei
  4. die Bürgerwehr

Richtige Antwort: c


Was bedeutet Gewaltenteilung?

  1. Polizei und Militär dürfen beide Gewalt anwenden.
  2. Die Verteilung der Macht auf Staat und Kirche.
  3. Die Verteilung der Staatsgewalt auf verschiedene Staatsorgane wie Regierung, Parlament und Gerichte.
  4. Die Verteilung der Macht auf den Nationalrat und den Ständerat.

Richtige Antwort: c


Die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Was bedeutet das?

  1. Auch der Staat muss sich an die Gesetze halten.
  2. Die Gesetze gelten nur für die Personen, die diesen Gesetzen zugestimmt haben.
  3. Die Gesetze gelten nur für Schweizer Bürgerinnen und Bürger.
  4. Die Gesetze gelten nicht für Politikerinnen und Politiker.

Richtige Antwort: a


Welches Grundrecht ist in der Bundesverfassung verankert?

  1. der Waffenbesitz
  2. die Glaubens- und Gewissensfreiheit
  3. die persönliche Rache
  4. das Recht auf ein eigenes Haus

Richtige Antwort: b


Welches Grundrecht garantiert die Bundesverfassung?

  1. die Meinungsfreiheit
  2. das Recht auf WLAN
  3. das Recht auf kostenlose Aus- und Weiterbildung
  4. das Halten von Haustieren

Richtige Antwort: a


Was wird durch die Glaubens- und Gewissensfreiheit garantiert?

  1. freie Schulwahl
  2. Freizeit
  3. Versammlungsfreiheit
  4. Religionsfreiheit

Richtige Antwort: d


Frauen und Männer sind laut Verfassung und Gesetz in der Schweiz gleichberechtigt. Was heisst das?

  1. Kochen ist Männersache.
  2. Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Rechte.
  3. In politischen Gremien müssen gleich viele Männer wie Frauen vertreten sein.
  4. Kindererziehung ist Frauensache.

Richtige Antwort: b


Was ist in der Schweiz verboten?

  1. Man darf keine falschen Behauptungen über Personen öffentlich verbreiten.
  2. Man darf die Regierung nicht öffentlich kritisieren.
  3. Man darf eine geschlossene Ehe nicht auflösen.
  4. Man darf nicht an Demonstrationen teilnehmen.

Richtige Antwort: a


Jemand bekommt wegen seiner Hautfarbe oder seinem Geschlecht eine Arbeitsstelle nicht. Welches Grundrecht wird damit verletzt?

  1. das Recht auf freie Meinungsäusserung
  2. die Niederlassungsfreiheit
  3. das Recht auf rechtsgleiche Behandlung (Diskriminierungsverbot)
  4. das Recht auf Bildung

Richtige Antwort: c


Welches Recht bekommen Personen erst mit der Einbürgerung?

  1. Sie dürfen einem Verein beitreten.
  2. Sie dürfen an politischen Wahlen und Abstimmungen auf Bundesebene teilneh men.
  3. Sie dürfen eine Wohnung kaufen.
  4. Sie dürfen den Arbeitsplatz frei wählen.

Richtige Antwort: b


Durch was wird der Persönlichkeits- oder Datenschutz verletzt?

  1. Wenn der persönliche Computer nicht genügend geschützt ist.
  2. Wenn eine Person auf einer öffentlichen Strasse fotografiert wird.
  3. Wenn eine Zeitung über eine Person berichtet.
  4. Wenn private Informationen über einzelne Personen ohne gesetzliche Grund lage oder ohne Zustimmung der Person veröffentlicht werden.

Richtige Antwort: d


Was verbietet die Schweizer Bundesverfassung?

  1. Man darf im öffentlichen Raum keine religiösen Zeichen tragen.
  2. Man darf keine Sammelaktionen für notleidende Menschen durchführen.
  3. Es darf niemand gefoltert werden.
  4. Man darf nicht ohne Lohn arbeiten.

Richtige Antwort: c


Welches Recht ist in der Schweizer Bundesverfassung verankert?

  1. Alle Menschen haben ein Recht auf gesunde und kostenlose Ernährung.
  2. Das persönliche Eigentum ist geschützt.
  3. Man darf Haustiere halten.
  4. Man darf kostenlos das Internet benutzen.

Richtige Antwort: b


Was ist in der Schweiz verboten?

  1. die Arbeit des Bundesrats zu kritisieren
  2. ohne Bewilligung Velo zu fahren
  3. im öffentlichen Raum ein religiöses Zeichen zu tragen
  4. andere Menschen wegen ihrer Herkunft oder Religion öffentlich zu beschimpfen

Richtige Antwort: d


Wer muss in der Schweiz Militärdienst oder Zivilschutzdienst leisten?

  1. junge Männer mit Schweizer Bürgerrecht
  2. Frauen und Männer im Alter von 20 Jahren, die mindestens 10 Jahre in der Schweiz gelebt haben
  3. Militärdienst ist für alle freiwillig
  4. junge Frauen und Männer mit einem technischen oder medizinischen Beruf

Richtige Antwort: a


Zwei Jugendliche werden wegen ihrer dunklen Hautfarbe nicht ins Schwimmbad hineingelassen. Gegen welches Grundrecht verstösst das?

  1. gegen die freie Sportbetätigung
  2. gegen das Diskriminierungsverbot
  3. gegen die Meinungsfreiheit
  4. gegen die Versammlungsfreiheit

Richtige Antwort: b


Welche Pflicht gilt in der Schweiz nur für Männer?

  1. Männer müssen bis zu einem bestimmten Alter Militärdienst oder Zivilschutz dienst leisten.
  2. Männer müssen bei Bedarf ein politisches Amt übernehmen.
  3. Männer müssen für den Unterhalt der Familie sorgen.
  4. Männer müssen mehr Steuern und Krankenkassenprämien bezahlen.

Richtige Antwort: a


Was ist in einem Rechtsstaat verboten?

  1. Gesetze zu kritisieren
  2. die Arbeit von demokratisch gewählten Behörden in Frage zu stellen
  3. Personen grundlos zu verhaften und einzusperren
  4. einer religiösen Gruppierung beizutreten

Richtige Antwort: c


Was geschieht in der Schweiz, wenn jemand eine Straftat begeht?

  1. Wer gegen ein Gesetz verstossen hat, wird bestraft.
  2. Wer Opfer eines Verbrechens geworden ist, darf sich selber rächen.
  3. Wer sich selbst anzeigt, bleibt straffrei.
  4. Die Opfer eines Verbrechens können zwischen verschiedenen Strafen wählen.

Richtige Antwort: a


Welche Strafe verbietet die Bundesverfassung?

  1. eine Gefängnisstrafe
  2. eine Geldstrafe
  3. die Todesstrafe
  4. gemeinnützige Arbeit

Richtige Antwort: c


In der Schweiz gibt es verschiedene Gesetze. Welches regelt das Mie ten von Wohnungen?

  1. Obligationenrecht (OR)
  2. Mehrwertsteuergesetz (MWSTG)
  3. Strafgesetzbuch (StGB)
  4. Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG)

Richtige Antwort: a


In der Schweiz gibt es verschiedene Gesetze. Was regelt das Zivilge setzbuch (ZGB)?

  1. Eheschliessungen und Scheidungen
  2. Firmengründungen
  3. Strafen bei Mord und Totschlag
  4. Staatsverträge

Richtige Antwort: a


In der Schweiz gibt es verschiedene Gesetze. Welches regelt, ob je mand ins Gefängnis muss?

  1. Obligationenrecht (OR)
  2. Zivilgesetzbuch (ZGB)
  3. Strafgesetzbuch (StGB)
  4. Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG)

Richtige Antwort: c


Wie werden Richterinnen und Richter am Bundesgericht ernannt?

  1. Durch die Kantonsparlamente. Jeder Kanton kann einen Richter stellen.
  2. Durch ein normales Bewerbungsverfahren mit Vorstellungsgespräch.
  3. Durch Wahl des Bundesparlaments.
  4. Der Bundesrat hat das Recht, Richter einzusetzen.

Richtige Antwort: c


Dürfen Schweizer Bürgerinnen und Bürger an andere Länder ausgelie fert werden?

  1. Nein. Dies ist unter keinen Umständen erlaubt.
  2. Ja, aber nur an Länder welche demokratisch organisiert sind.
  3. Ja, aber nur wenn die Straftat auch in der Schweiz strafbar ist.
  4. Grundsätzlich nicht. Ausgenommen für Prozesse vor internationalen Gerichten.

Richtige Antwort: d


Von was hängt die individuelle Steuerbelastung ab?

  1. vom steuerbaren Einkommen und Vermögen
  2. von der Mitgliedschaft bei einer Partei
  3. von der Nationalität
  4. von der Mitgliedschaft in einer Behörde

Richtige Antwort: a


1.2 Kanton

Wie viele Regierungsräte hat der Kanton Zürich?

  1. 3
  2. 250
  3. 7
  4. 180

Richtige Antwort: c


Wie heisst eine Direktion des Kanton Zürichs?

  1. Tourismusdirektion
  2. Baudirektion
  3. Ernährungsdirektion
  4. Militärdirektion

Richtige Antwort: b


Wie heisst in der Stadt Zürich die Exekutive?

  1. Stadtrat
  2. Nationalrat
  3. Regierungsrat
  4. Bundesrat

Richtige Antwort: a


Was ist eine Aufgabe des Kantons Zürich?

  1. Abschluss von Verträgen mit der Europäischen Union
  2. Organisation der Universität
  3. Digitalisierung der Bundesverwaltung
  4. Organisation der Armee

Richtige Antwort: b


Wie viele Bezirke gibt es im Kanton Zürich?

  1. 12
  2. 18
  3. 7
  4. 25

Richtige Antwort: a


Wie können im Kanton Zürich auch Personen ohne Schweizer Pass po litisch aktiv werden?

  1. mit einem Referendum.
  2. mit einer Petition.
  3. mit einem Einsitz in die Regierung.
  4. mit einem parlamentarischen Kommissionsantrag.

Richtige Antwort: b


Wie viele Mitglieder hat die Regierung des Kantons Zürich?

  1. 7
  2. 3
  3. 5
  4. je nach Aufgaben, die anstehen.

Richtige Antwort: a


Für was sind die Kantone vor allem zuständig?

  1. für die Leitung der kantonalen Verwaltung und für kantonale Gesetze
  2. für die Innen- und Aussenpolitik auf nationaler Ebene
  3. für die nationale Verteidigung (Militär)
  4. für die Geldpolitik und die Zölle

Richtige Antwort: a


Wie oft werden die Mitglieder des Kantonsrats gewählt?

  1. alle 6 Jahre
  2. alle 2 Jahre
  3. alle 7 Jahre
  4. alle 4 Jahre

Richtige Antwort: d


Wie heisst die Exekutive im Kanton Zürich?

  1. Landammann
  2. Regierungsrat
  3. Ständerat
  4. Es gibt keine Exekutive.

Richtige Antwort: b


Welches ist das Wappen des Kantons Zürich?

Richtige Antwort: c


Wie viele Personen sind für den Kanton Zürich im Ständerat?

  1. 13
  2. 5
  3. 2
  4. 7

Richtige Antwort: c


Wie heisst das Parlament im Kanton Zürich?

  1. Landtag
  2. Grosser Rat
  3. Kantonsrat
  4. Regierungsrat

Richtige Antwort: c


Wie werden die Mitglieder der Zürcher Regierung bestimmt?

  1. Sie werden von den Parteien ernannt.
  2. Sie werden vom Kantonsrat gewählt.
  3. Sie werden auf Parteiversammlungen gewählt.
  4. Sie werden von den Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern gewählt.

Richtige Antwort: d


Wer stellt im Kanton Zürich die Führerausweise für Autofahrerinnen und Autofahrer aus?

  1. die Gemeinde
  2. das Strassenverkehrsamt
  3. die Verkehrsverbände
  4. die Verkehrspolizei

Richtige Antwort: b


Wer darf Motorfahrzeuge für den Verkehr zulassen?

  1. die Gemeinde
  2. die grossen Autogaragen
  3. das Strassenverkehrsamt
  4. die Verkehrspolizei

Richtige Antwort: c


Wie werden die Mitglieder des Kantonsrats bestimmt?

  1. durch Wahlen
  2. durch Ernennung von der Kantonsregierung
  3. durch das eidgenössische Parlament
  4. durch die Ständeräte des Kantons

Richtige Antwort: a


1.3 Gemeinde

Was passiert an einer Gemeindeversammlung?

  1. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheiden über das Budget.
  2. Die Einwohnerinnen und Einwohner feiern ein Fest.
  3. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wählen den Chef oder die Chefin der Feuerwehr.
  4. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beschliessen neue nationale Gesetze.

Richtige Antwort: a


Wer wählt den Gemeinderat der Stadt Zürich?

  1. der Kantonsrat
  2. der Regierungsrat
  3. der Bezirksrat
  4. das Volk

Richtige Antwort: d


Was ist eine Aufgabe von Zürcher Gemeinden?

  1. Sie bauen Autobahnen.
  2. Sie führen das Militär.
  3. Sie verkaufen Versicherungen.
  4. Sie organisieren die Primarschule.

Richtige Antwort: d


Wer erteilt die Baubewilligung für ein Einfamilienhaus im Kanton Zü rich?

  1. der Nachbar
  2. die Gemeinde
  3. das Quartierkomitee
  4. die Architektin

Richtige Antwort: b


Für was sind die Gemeinden zuständig?

  1. für die Organisation von privaten Geburtstagsfesten
  2. für die Aussenpolitik
  3. für die lokale Raumplanung
  4. für das Militär

Richtige Antwort: c


Wer zählt bei politischen Abstimmungen die Stimmzettel?

  1. das Militärbüro
  2. das Wahlbüro
  3. die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger selber
  4. die Polizei

Richtige Antwort: b


Bürgerinnen und Bürger können auf Gemeindeebene politisch ent scheiden, indem sie . . .

  1. regelmässig an Volksfesten teilnehmen.
  2. die Steuern rechtzeitig bezahlen.
  3. in Vereinen mitwirken.
  4. an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen.

Richtige Antwort: d


Wer leitet die Verwaltung und plant die Ziele öffentlichen Handelns der Stadt Zürich?

  1. die Stadtkanzlei
  2. der Stadtrat
  3. die Einwohnerkontrolle
  4. die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt

Richtige Antwort: b


Wofür ist die Gemeinde zuständig?

  1. Fachhochschulen
  2. Geldpolitik
  3. Zivildienst
  4. Einwohnerkontrolle

Richtige Antwort: d


Wie viele Gemeinden gibt es im Kanton Zürich?

  1. zwischen 30 und 50
  2. zwischen 150 und 170
  3. zwischen 420 und 440
  4. zwischen 300 und 320

Richtige Antwort: b


Wie nennt man die oberste Repräsentantin oder den obersten Reprä sentanten in kleineren Zürcher Gemeinden?

  1. Bürgermeisterin oder Bürgermeister
  2. Gemeindeammann
  3. Bezirksamtmann
  4. Gemeindepräsidentin oder Gemeindepräsident

Richtige Antwort: d


2 Sozialstaat und Zivilgesellschaft 2.1 Bund

Die Steuererklärung ...

  1. beschreibt das Vorgehen bei Abgabe der Steuer.
  2. weist die finanzielle Situation des Steuerzahlenden gegenüber der Steuerbe hörde aus.
  3. belegt gegenüber der Steuerbehörde die Lotteriegewinne.
  4. beschreibt, wie man die Formulare für die Steuerbehörde ausfüllen muss.

Richtige Antwort: b


Was ist ein Arbeitszeugnis?

  1. eine Liste aller bisherigen Arbeitsstellen eines Arbeitsnehmers
  2. eine vom Arbeitnehmer bewertete Leistung des Arbeitsgebers
  3. ein Vertrag zwischen Arbeitnehmer-Verbänden und Arbeitgeber-Verbänden über die Arbeitsbedingungen in einer bestimmten Branche
  4. vom Arbeitgeber ausgestellte Urkunde, die Auskunft über die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers macht

Richtige Antwort: d


Welche Versicherung im Gesundheitswesen ist Pflicht?

  1. die Versicherung für Alternativmedizin
  2. die zahnmedizinische Versicherung
  3. die Zusatzversicherung
  4. die obligatorische Krankenpflegeversicherung

Richtige Antwort: d


Arbeitnehmende und Selbständigerwerbende mit Kindern haben An spruch auf …

  1. Kinderbegünstigung.
  2. Elternentlastung.
  3. Familienzulage.
  4. Finanzhilfe.

Richtige Antwort: c


Der Zivildienst in der Schweiz ist ...

  1. für alle Männer und Frauen obligatorisch.
  2. ein freiwilliger Einsatz für die Gesellschaft.
  3. ein Ersatz zum Militärdienst.
  4. ein Freifach der obligatorischen Schule.

Richtige Antwort: c


Welche Aussage zur obligatorischen Versicherung in einer Kranken kasse in der Schweiz ist richtig?

  1. Jede Krankenkasse bestimmt ihre Leistungen selbst.
  2. Man kann die Krankenkasse frei wählen.
  3. Es ist freiwillig, eine Krankenkasse zu haben.
  4. Der Kanton kann seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine Krankenkasse zu teilen.

Richtige Antwort: b


Wann dürfen Einwohnerinnen und Einwohner ohne Schweizer Pass an nationalen Abstimmungen teilnehmen?

  1. nur bei Abstimmungen über Volksinitiativen
  2. nur bei nationalen Referenden
  3. Sie dürfen gar nicht abstimmen.
  4. nur bei den Abstimmungen Ende Jahr

Richtige Antwort: c


Für was steht in der Schweiz die Nummer 117?

  1. für den Polizeinotruf
  2. für die Auskunft
  3. für die Abfallentsorgungsstelle
  4. für den Pannendienst

Richtige Antwort: a


Was gehört zum Schweizer Sozialversicherungs-Systems?

  1. Schutz vor Folgen bei Krankheit und Unfall
  2. Schutz vor Einbrechern
  3. Schutz vor Hochwasser und Unwetter
  4. Schutz vor privatem Kommunikationsmissbrauch

Richtige Antwort: a


Für was gibt es in der Schweiz eine Sozialversicherung?

  1. wenn man einen Zahn verliert
  2. wenn man die Stelle verliert
  3. wenn das Velo gestohlen wird
  4. wenn man sich scheiden lässt

Richtige Antwort: b


Was ist eine Schweizer Sozialversicherung?

  1. Schulvorsorge
  2. Jugend- und Freizeitvorsorge
  3. Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)
  4. Scheidungsvorsorge

Richtige Antwort: c


Was ist die erste Säule der Altersvorsorge?

  1. das bedingungslose Grundeinkommen
  2. die Pensionskasse
  3. der Grundpfeiler des Schweizer Parlamentsgebäudes
  4. die AHV (Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung)

Richtige Antwort: d


Was ist die zweite Säule der Altersvorsorge?

  1. ein Denkmal auf dem Bundesplatz
  2. die Pensionskasse
  3. die Krankenversicherung
  4. eine Erbschaft

Richtige Antwort: b


Was ist die dritte Säule der Altersvorsorge?

  1. die private Vorsorge
  2. der Dienstleistungssektor
  3. die Invalidenversicherung
  4. der Erwerbsersatz

Richtige Antwort: a


Für was setzt sich Amnesty International ein?

  1. für die Senkung des CO2
  2. für die Artenvielfalt
  3. für das Tierwohl
  4. für die Achtung der Menschenrechte

Richtige Antwort: d


Wer setzt sich für die Rechte von Arbeitnehmenden ein?

  1. Kirchen
  2. Gewerkschaften
  3. Spitäler
  4. Schulen

Richtige Antwort: b


In der Schweiz sind seit 2002 Abtreibungen mit der Fristenlösung ge regelt. Was bedeutet das?

  1. Eine Frau darf bis zur 12. Woche der Schwangerschaft frei entscheiden, ob sie das Kind behalten will.
  2. Eine Frau braucht die Erlaubnis ihres Ehemannes, um abzutreiben.
  3. Abtreibung ist in jedem Fall verboten.
  4. Abtreibung ist nur erlaubt, wenn die Eltern nicht verheiratet sind.

Richtige Antwort: a


Was bedeutet AHV?

  1. Alters- und Hinterlassenenversicherung
  2. Auto- und Heimreiseversicherung
  3. Arbeits- und Haushaltsversicherung
  4. Amt für Hausverwaltung

Richtige Antwort: a


Welche staatliche Unterstützung bekommen alle Familien in der Schweiz?

  1. keine Unterstützung
  2. kostenlose Zugfahrten und Busfahrten
  3. Stipendien für Jugendliche in Ausbildung
  4. Kinderzulagen

Richtige Antwort: d


Welche Versicherung ist in der Schweiz obligatorisch?

  1. die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
  2. die Jugendversicherung (JV)
  3. die Lebensversicherung (LV)
  4. die Geburtenversicherung (GV)

Richtige Antwort: a


Wenn man mit der Steuerrechnung nicht einverstanden ist, . . .

  1. bezahlt man vorläufig nur die Hälfte des Betrags.
  2. muss man sie an die Steuerbehörden zurück schicken.
  3. muss man sich bei der Polizei melden.
  4. kann man bei der Steuerbehörde schriftlich seine Einwände dagegen mitteilen.

Richtige Antwort: d


Wie unterstützt der Staat in der Schweiz die Familien?

  1. Es gibt keine Unterstützung.
  2. mit kostenlosem Internet
  3. mit kostengünstigen Lebensmitteln
  4. mit Steuerabzügen

Richtige Antwort: d


Was finanziert der Staat mit Steuergeldern?

  1. Arztpraxen
  2. Kinos
  3. Schulen
  4. Hotels

Richtige Antwort: c


Was ist eine Sozialversicherung in der Schweiz?

  1. die Auto- und Insassenversicherung (AIV)
  2. die Invalidenversicherung (IV)
  3. die Diebstahlversicherung (DV)
  4. die Bau- und Feuerversicherung (BFV)

Richtige Antwort: b


Was wird Angestellten direkt vom Lohn abgezogen? Der Beitrag für die . . .

  1. Auto- und Unfallversicherung (AUV).
  2. Arbeitslosenversicherung (ALV).
  3. Diebstahlversicherung (DV).
  4. Brandschutzversicherung (BSV).

Richtige Antwort: b


Was ist das RAV?

  1. Regionales Arbeitsvermittlungszentrum
  2. Rechtsstelle für Allgemeine Versicherungen
  3. Institut für Rechtsfragen
  4. Rentenanstalt

Richtige Antwort: a


Was bedeutet die Abkürzung IV?

  1. Interessensvertretung
  2. Internationales Verfahren
  3. Inakzeptables Vorkommen
  4. Invalidenversicherung

Richtige Antwort: d


Wer muss sich bei einer Krankenkasse versichern lassen?

  1. niemand
  2. nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  3. nur Kinder und ältere Menschen
  4. alle Einwohnerinnen und Einwohner

Richtige Antwort: d


Wer übernimmt die Spitalkosten bei einem schweren Arbeitsunfall?

  1. die betroffene Person selbst
  2. die Berufsunfallversicherung
  3. die Gewerkschaft
  4. die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber

Richtige Antwort: b


Welche Versicherung ist in der Schweiz obligatorisch?

  1. Haftpflichtversicherung
  2. Krankenversicherung
  3. Arbeitsversicherung
  4. Vermögensversicherung

Richtige Antwort: b


Was ist das BAG?

  1. die Bereitstellung allgemeiner Gesundheitsleistungen
  2. das Bundesamt für Gesundheit
  3. das Bundesamt für allgemeine Grundversorgung
  4. das Kontrollorgan des Bundes für allgemeine Grundversicherungen

Richtige Antwort: b


Für was steht in der Schweiz die Nummer 144?

  1. für den Sanitätsnotruf
  2. für die Feuerwehrzentrale
  3. für die Polizeizentrale
  4. für die Auskunft

Richtige Antwort: a


Ab wann muss ein Kind in der Schweiz eine Krankenversicherung haben?

  1. ab spätestens einem Jahr nach der Geburt
  2. ab Schuleintritt
  3. ab spätestens drei Monaten nach der Geburt
  4. Ein Kind braucht keine eigene Krankenversicherung.

Richtige Antwort: c


Wie viele Jahre dauert in der Schweiz die obligatorische Schulzeit?

  1. 11 Jahre
  2. 13 Jahre
  3. 8 Jahre
  4. 6 Jahre

Richtige Antwort: a


Wer entscheidet darüber, in welche Klasse ein Kind in der Primar schule kommt?

  1. die Eltern
  2. die Schulleitung oder die Schulpflege
  3. die Kinderärztin oder der Kinderarzt
  4. die Kinder selbst

Richtige Antwort: b


Die Erziehung der Kinder ist vor allem Aufgabe …

  1. des Staats.
  2. der Grosseltern.
  3. der Eltern.
  4. der Schulen.

Richtige Antwort: c


Was ist im Schweizer Bildungssystem obligatorisch?

  1. Weiterbildungskurse nach der Berufslehre
  2. Kindertagesstätte
  3. Maturitätsschule
  4. Primarschule

Richtige Antwort: d


Eine Angestellte darf nicht entlassen werden, wenn sie ...

  1. immer pünktlich war.
  2. die Kündigung ablehnt.
  3. schwanger ist.
  4. schon lange im Betrieb gearbeitet hat.

Richtige Antwort: c


Gewerkschaften vertreten die Interessen von ...

  1. Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern.
  2. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
  3. Jugendlichen.
  4. Betrieben.

Richtige Antwort: b


Für welchen Streitfall ist das Arbeitsgericht zuständig?

  1. Wenn Arbeitnehmende die Erbschaftssteuer nicht bezahlen.
  2. Wenn Arbeitnehmenden ohne Grund gekündigt wird
  3. Wenn Arbeitnehmende ein Problem mit einer Nachbarin oder einem Nachbarn haben.
  4. Wenn Arbeitnehmende finanzielle Schwierigkeiten in der Familie haben, diese jedoch nichts mit dem Betrieb zu tun hat.

Richtige Antwort: b


An wen können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei arbeits rechtlichen Fragen wenden?

  1. an Anwälte, Gewerkschaften und Arbeitsgerichte
  2. an die Steuerverwaltung
  3. an die Polizei und die Einwohnerkontrolle der Gemeinde
  4. an die Kirchgemeinde und den Zivilschutz

Richtige Antwort: a


Was muss man machen, wenn man ein Arbeitsverhältnis regulär been den will?

  1. warten, bis die Chefin oder der Chef aus den Ferien zurück ist
  2. den Arbeitsplatz räumen und dann dem Arbeitsplatz fern bleiben
  3. den Arbeitsvertrag vernichten
  4. mit einem eingeschriebenen Brief kündigen oder den Eingang der Kündigung schriftlich bestätigen lassen

Richtige Antwort: d


Economiesuisse vertritt die Interessen ...

  1. der Angestellten.
  2. der Unternehmen.
  3. des Gastgewerbes.
  4. der Handwerkerinnen und Handwerker.

Richtige Antwort: b


Was ist in einem Arbeitsvertrag unter anderem geregelt? Es ist gere gelt, ...

  1. welche Krankenkasse man wählen muss.
  2. wie hoch die Altersrente ist.
  3. wie die Freizeit gestaltet wird.
  4. wie hoch der Lohn ist.

Richtige Antwort: d


Was kann man tun, wenn die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber ohne Grund zu wenig Lohn ausbezahlt?

  1. Es gibt keine rechtlichen Möglichkeiten.
  2. Man kann bis zum Vertragsende nicht mehr zur Arbeit gehen.
  3. Man kann an das Arbeitsgericht gelangen.
  4. Man kann Anzeige bei der Polizei machen.

Richtige Antwort: c


Was ist ein Berufsbildungszentrum?

  1. eine Arbeitsvermittlungsstelle
  2. ein Standort, an dem unterschiedliche Angebote zur beruflichen Bildung beitra gen
  3. eine Fachhochschule
  4. ein arbeitstechnisches Forschungszentrum

Richtige Antwort: b


Welcher Feiertag gilt nach Gesetz für die ganze Schweiz?

  1. 1. August
  2. Auffahrt
  3. Karfreitag
  4. 1. Mai

Richtige Antwort: a


Was ist das ordentliche Rentenalter der Schweiz?

  1. 63 Jahre bei Frauen und Männern
  2. 64 Jahre bei Frauen und Männern
  3. 65 Jahre bei Frauen und Männern
  4. 66 Jahre bei Frauen und Männern

Richtige Antwort: c


Wer bezahlt keine Prämien für Arbeitslosenversicherung?

  1. Personen in der Berufsausbildung
  2. Pensionierte
  3. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  4. alle Personen ab 50 Jahren

Richtige Antwort: b


Wo findet man Informationen über Lehrstellen, Beruf und Arbeit?

  1. auf der Steuerverwaltung
  2. im Bundesarchiv
  3. im Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
  4. im Berufsinformationszentrum

Richtige Antwort: d


Wer ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz (Stand 2017)?

  1. EU
  2. USA
  3. China
  4. Russland

Richtige Antwort: a


Wann hat man als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer Anrecht auf be zahlte freie Stunden oder Tage am Arbeitsplatz?

  1. bei Stromausfall
  2. für die Ausübung eines öffentlichen Amtes
  3. für die Erledigung von Administration auf der Bank oder Post
  4. bei der Einschulung der eigenen Kinder

Richtige Antwort: b


Was bedeutet MWST?

  1. Meinungsfreiheit
  2. mittlerer Wohlstand
  3. Mehrwertsteuer
  4. Mass für Wasserstand in Flüssen

Richtige Antwort: c


Welche Aussage zum Mutterschaftsurlaub in der Schweiz ist richtig?

  1. Der Mutterschaftsurlaub beträgt 20 Wochen.
  2. Die normalen Ferien nach der Geburt des Kindes muss man zuerst aufbrau chen. Danach gibt es Mutterschaftsurlaub.
  3. Den Mutterschaftsurlaub dürfen Frauen im Alter von 20 bis 50 Jahren nur ein mal beziehen.
  4. Jede Frau, die arbeitet und ein Kind bekommt, hat das Recht auf Mutterschaftsur laub.

Richtige Antwort: d


Was ist in der Schweiz verboten? Es ist verboten, …

  1. als Mann und Frau unverheiratet zusammen zu leben.
  2. als erwachsene Person mit den Eltern zusammen zu leben.
  3. als Mann mit zwei Frauen zur selben Zeit verheiratet zu sein.
  4. als Mann für seine Kinder allein zu sorgen.

Richtige Antwort: c


Was regelt der Mietvertrag für eine Wohnung?

  1. den Wohnstandard
  2. die Rechte und Pflichten der Vertragspartner
  3. was gekocht werden darf
  4. wie die Wohnung eingerichtet werden muss

Richtige Antwort: b


Unter welchen Voraussetzungen darf man in der Schweiz heiraten?

  1. Die Braut muss schwanger sein.
  2. Man muss 18 Jahre alt und urteilsfähig sein.
  3. Man muss über ein Mindesteinkommen verfügen.
  4. Die Eltern müssen einverstanden sein.

Richtige Antwort: b


Wer kann einen Antrag auf Scheidung stellen?

  1. nur der Ehemann
  2. die Kinder der Eheleute
  3. die Ehefrau oder der Ehemann oder beide zusammen
  4. nur die Ehefrau

Richtige Antwort: c


Wer muss beim Zivilstandsamt den Heiratswillen anmelden?

  1. nur der Mann allein
  2. nur die Eltern
  3. Das verlobte Paar gemeinsam
  4. nur die Frau allein

Richtige Antwort: c


Wen muss man auf begründetes Verlangen in die eigene Wohnung las sen?

  1. die Pöstlerin oder den Pöstler
  2. die Vermieterin oder den Vermieter
  3. Personen, die für ein öffentliches Amt in der Gemeinde kandidieren
  4. die Arbeitgeberin oder den Arbeitgeber

Richtige Antwort: b


Was ist der Mieterinnen- und Mieterverband?

  1. eine Schlichtungsstelle des Bundes in Mietfragen
  2. ein Wohnungsvermittlungsinstitut
  3. eine Interessensvertretung der Mieterinnen und Mieter
  4. ein Zusammenschluss aller Mieterinnen und Mieter der Schweiz

Richtige Antwort: c


Was ist eine Voraussetzung für eine Eheschliessung in der Schweiz?

  1. Beide Partner müssen mindestens 16 Jahre alt sein.
  2. Die Partner müssen bereits in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
  3. Die Partner müssen den gleichen Wohnsitz haben.
  4. Die Partner dürfen nicht eng verwandt sein.

Richtige Antwort: d


Wann kann der Fahrausweis entzogen werden?

  1. bei unerlaubtem Hupen
  2. bei Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen
  3. bei falschem Parkieren
  4. bei Fahren bei starkem Nebel

Richtige Antwort: b


Welchen Nachnamen bekommt ein Kind von verheirateten Eltern?

  1. immer einen Doppelnamen mit dem Namen der Mutter zuerst
  2. immer den Namen des Vaters
  3. immer den Namen der Mutter
  4. muss von den Eltern ohne gemeinsamen Familiennamen bei der Heirat ent schieden werden

Richtige Antwort: d


Besitzer eines Hundes müssen für ihren Hund …

  1. einen Namen haben.
  2. eine Geburtsurkunde besitzen.
  3. Hundesteuern zahlen.
  4. eine Krankenversicherung abschliessen.

Richtige Antwort: c


Wann kann jemand sogenannte Ergänzungsleistungen beziehen?

  1. Wenn man eine Lehrstelle in einem Betrieb hat.
  2. Wenn man den Mindestlohn nicht erreicht.
  3. Wenn man trotz IV- oder AHV-Rente das Existenzminimum nicht erreicht.
  4. Wenn man arbeitslos ist.

Richtige Antwort: c


Wo muss man in der Schweiz obligatorisch Mitglied sein?

  1. in einer Partei
  2. in einem Sportverein
  3. in einer Krankenkasse
  4. in einem Automobilclub oder Veloclub

Richtige Antwort: c


Wer darf einen Verein gründen?

  1. nur Personen mit einem sportlichen Leistungsausweis
  2. nur Personen ab einem bestimmten Einkommen
  3. jede Person in der Schweiz
  4. alle Frauen und Männer ab 21 Jahren

Richtige Antwort: c


2.2 Kanton

Was gehört zu den wichtigsten Kantonssteuern und Gemeindesteu ern?

  1. Vermögenssteuer
  2. Tabaksteuer
  3. Privatsteuer
  4. Handysteuer

Richtige Antwort: a


Was gehört zu den wichtigsten Kantonssteuern und Gemeindesteuern?

  1. Verrechnungssteuer
  2. Alkoholsteuer
  3. Zölle
  4. Einkommenssteuer

Richtige Antwort: d


Wer ist in der Schweiz in erster Linie für die Volksschule verantwortlich?

  1. die Bundesschulverwaltung
  2. die Kantone und Gemeinden
  3. die Schulkonferenz der Kantone
  4. der Volksschulrat

Richtige Antwort: b


Wann beginnt die obligatorische Schulzeit im Kanton Zürich?

  1. Kindergarten
  2. Primarschule
  3. Spielgruppe
  4. Einführungsklasse

Richtige Antwort: a


2.3 Gemeinde

Was ist ein Quartierverein?

  1. Ein Verein, der die Rechte eines Quartiers gegenüber dem Bund und dem Kan ton regelt.
  2. Ein Verein, der für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers gegenüber Behörden eintritt und das gesellschaftliche Leben fördert.
  3. Ein Verein, in dem Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers automatisch Mitglied sind.
  4. Ein Verein, der die Verkehrswege innerhalb eines Quartiers regelt und die Ein haltung der Verkehrsvorschriften kontrolliert.

Richtige Antwort: b


Was will der Finanzausgleich zwischen den Gemeinden?

  1. Er soll helfen, die Korruption zu bekämpfen.
  2. Er soll helfen, eine Inflation zu vermeiden.
  3. Er zwingt arme Gemeinden zur Erledigung ihrer Pflichten (Schulen, Altersheime, usw.).
  4. Er unterstützt arme Gemeinden oder Gemeinden mit hohen Sozialausgaben bei der Erledigung ihrer Aufgaben.

Richtige Antwort: d


Welche Unterstützung gibt die Gemeinde, wenn das eigene Einkom men oder Vermögen für den Lebensunterhalt nicht ausreicht?

  1. Geld für Mahlzeiten (Kostgeld)
  2. einen Gemeindebeitrag (Gemeinderappen)
  3. Sozialhilfe
  4. Kantonsgeld

Richtige Antwort: c


Wo kann man sich über Angebote und Regelungen der Gemeinde infor mieren?

  1. in der Lokalzeitung oder im Internet
  2. im Fernsehen
  3. am Anschlagbrett im Einkaufszentrum
  4. auf Plakaten

Richtige Antwort: a


Für welche sozialen Leistungen zahlen die Gemeinden?

  1. Sozialhilfe in einer Notsituation
  2. Altersrente
  3. Kosten für die Fahrprüfung
  4. Reisekosten in der Freizeit

Richtige Antwort: a


Wer ist zuständig für die Finanzierung und Organisation der Primar schule?

  1. die Eltern
  2. der Kanton mit den Gemeinden
  3. der Bund
  4. der Schulkreis

Richtige Antwort: b


Wo muss man sich melden, wenn man heiraten möchte?

  1. an die Eltern
  2. an die Regionale Partnervermittlung
  3. an das Zivilstandsamt
  4. an die Eheberatung

Richtige Antwort: c


Wo muss man sich melden, wenn man umzieht?

  1. bei den Steuerbehörden
  2. bei der Polizei
  3. bei der Gebäudeversicherung
  4. bei der Gemeinde (Einwohnerkontrolle)

Richtige Antwort: d


Wer leitet die Volksschulen in den Zürcher Gemeinden?

  1. der Elternrat
  2. die Schulleitung
  3. das Schulsekretariat
  4. die Konferenz der Lehrpersonen

Richtige Antwort: b


3 Geschichte

3.1 Bund

Im Jahr 1798 machte ein europäischer Herrscher für kurze Zeit einen Zentralstaat aus der Eidgenossenschaft. Wie hiess der Herrscher?

  1. Rudolf von Habsburg
  2. Friedrich der Grosse
  3. Karl der Kühne
  4. Napoleon Bonaparte

Richtige Antwort: d


Wer war wichtig bei der Gründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), dem Eisenbahnbau und der Gründung der heutigen Crédit Suisse?

  1. Conrad Ferdinand Meyer
  2. Robert Grimm
  3. Henri Dufour
  4. Alfred Escher

Richtige Antwort: d


Beim Landesstreik 1918 forderten die Arbeitenden mehr Rechte. Was war eine Folge des Landesstreiks?

  1. Die 48-Stunden-Woche wurde eingeführt.
  2. Die Arbeitenden konnten mit der Eisenbahn gratis zur Arbeit fahren.
  3. Arbeitenden bekamen 6 Wochen Ferien.
  4. Die Fabriken wurden Eigentum des Staates.

Richtige Antwort: a


Was verlangte die sogenannte «Schwarzenbach-Initiative» 1970?

  1. die Einführung des Englischunterrichts in der Primarschule
  2. ein Verbot von Minarettbauten
  3. die Abschaffung der Armee
  4. eine Begrenzung der Anzahl Ausländerinnen und Ausländer

Richtige Antwort: d


Welche Bedeutung hat das Jahr 1848 für die Geschichte der Schweiz?

  1. Gründung des Schweizer Bundesstaates
  2. Garantie der Neutralität durch die europäischen Mächte
  3. Niederlage eidgenössischer Truppen bei Marignano
  4. Unabhängigkeit vom Heiligen Römischen Reich

Richtige Antwort: a


Wie heisst die Schweizer Nationalhymne?

  1. Swiss-Song
  2. Hallelujah
  3. Schweizerpsalm
  4. Schweizer Hit

Richtige Antwort: c


Welcher Kanton ist erst seit 1979 ein eigenständiger Kanton?

  1. St. Gallen
  2. Jura
  3. Zürich
  4. Solothurn

Richtige Antwort: b


Im 16. Jahrhundert gab es in Europa und in der Schweiz eine wichtige religiöse Bewegung. Wie heisst sie?

  1. Islamisierung
  2. Reformation
  3. Skeptizismus
  4. Hinduismus

Richtige Antwort: b


Wann haben Schweizer Frauen das Stimm- und Wahlrecht auf Bundes ebene bekommen?

  1. 1918
  2. 1971
  3. 1948
  4. 1988

Richtige Antwort: b


In den 1950er-Jahren brauchte die Schweiz ausländische Arbeits kräfte. Woher kamen die meisten?

  1. Portugal
  2. Frankreich
  3. Italien
  4. Griechenland

Richtige Antwort: c


Warum kamen viele Menschen in den 1990-er Jahren aus (Ex-)Jugoslawien in die Schweiz?

  1. Sie wollten an einer Schweizer Universität studieren.
  2. Sie wollten ihre Verwandten besuchen und die Schweiz bereisen.
  3. Sie flohen vor dem Krieg aus ihrer Heimat.
  4. Sie wurden beim Staudammprojekt Grand-Dixence als Arbeitskräfte benötigt.

Richtige Antwort: c


Wie kann man das Verhältnis der Schweiz zu den kriegführenden Mächten im Zweiten Weltkrieg beschreiben?

  1. Bündnispartner der Alliierten
  2. Bündnispartner der Achsenmächte
  3. neutral - politische und wirtschaftliche Beziehungen zu den kriegführenden Mächten
  4. neutral - keine Beziehungen zu den kriegführenden Mächten

Richtige Antwort: c


In der Schweiz begann die Industrialisierung im frühen 19. Jahrhun dert. Was war dabei am wichtigsten?

  1. Textilindustrie
  2. Stahlindustrie
  3. Kohlenförderung
  4. Autoindustrie

Richtige Antwort: a


Mann und Frau sind gleichberechtigt. Seit wann ist dieser Satz in der Verfassung?

  1. seit 1981
  2. seit 1968
  3. seit 1996
  4. seit 1945

Richtige Antwort: a


Im 19. Jahrhundert wandelte sich die Schweiz ...

  1. vom Bundesstaat zum Zentralstaat.
  2. zu einer europäischen Grossmacht.
  3. zu einer Kolonialmacht.
  4. vom Agrarstaat zum Industriestaat.

Richtige Antwort: d


Wann stieg der Lebensstandard in der Schweiz für viele Menschen deutlich an?

  1. um 1900
  2. in den 1930er-Jahren
  3. in den 1960er-Jahren
  4. in den 1990er-Jahren

Richtige Antwort: c


Während der kolonialen Herrschaft Europas ...

  1. hatte die Schweiz Kolonien in Asien und Afrika.
  2. waren Schweizer Söldner in Russland aktiv.
  3. exportierte die Schweiz Gewürze nach Nordamerika.
  4. konnte sich die Schweiz dank Zugang zu Rohstoffen als Industrienation etablie ren.

Richtige Antwort: d


Welche Urkantone schlossen sich 1291 zu einem Bündnis zusammen?

  1. St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen
  2. Genf, Waadt, Freiburg
  3. Bern, Zürich, Zug
  4. Uri, Schwyz, Unterwalden

Richtige Antwort: d


Welches Volk lebte zur Zeit des alten Roms im Gebiet der heutigen Schweiz?

  1. Helvetier
  2. Eidgenossen
  3. Etrusker
  4. Illyrier

Richtige Antwort: a


Wer kämpfte im Sonderbundskrieg 1847 gegeneinander?

  1. Adel und Bauern
  2. Zürich und Bern
  3. Katholiken und Liberale
  4. Westschweiz und Tessin

Richtige Antwort: c


Von welcher antiken Herrschaft und Kultur stammt das hier abgebil dete Amphitheater (in Avenches)?

  1. von den Galliern
  2. von den Römern
  3. von den Wikingern
  4. von den Griechen

Richtige Antwort: b


Im Jahr 1515 verloren die Eidgenossen die Schlacht bei Marignano. Welche Folgen hatte diese Niederlage?

  1. Die Eidgenossen verzichteten auf die Eroberung weiterer Gebiete.
  2. Die Schweiz schaffte ihre Armee ab.
  3. Die Bauern wehrten sich gegen die Regierungen in Bern, Zürich und Luzern.
  4. Die Eidgenossen überfielen die Stadt Zürich.

Richtige Antwort: a


Welche neue Glaubensrichtung entstand mit der Reformation?

  1. das Judentum
  2. der Buddhismus
  3. der Islam
  4. der protestantische Glaube

Richtige Antwort: d


Was führte zur konfessionellen Spaltung der Schweiz?

  1. die Täuferbewegung
  2. die Reformation
  3. der Generalstreik
  4. die Aufhebung der Klöster

Richtige Antwort: b


Was führte 1798 zur politischen Neuordnung der Eidgenossenschaft?

  1. die Einführung der allgemeinen Schulpflicht
  2. die Revolution im Waadtland
  3. der Einmarsch der Franzosen in die Schweiz
  4. die Gründung des Kantons Zürich

Richtige Antwort: c


Was haben die europäischen Mächte am Wiener Kongress 1815 für die Schweiz festgelegt?

  1. die Befolgung der Neutralität
  2. die Aufhebung der Zölle an den Schweizer Grenzen
  3. den Verzicht auf das Söldnerwesen
  4. die Loslösung von Österreich

Richtige Antwort: a


Wie wurde die Eidgenossenschaft in der Bundesverfassung von 1848 neu definiert?

  1. als Volksrepublik
  2. als föderalistischer Bundesstaat
  3. als Zentralstaat
  4. als parlamentarische Monarchie

Richtige Antwort: b


Welche wichtige humanitäre Organisation wurde 1863 in Genf gegrün det?

  1. Amnesty International
  2. die Pro Juventute
  3. das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
  4. die Glückskette

Richtige Antwort: c


Welche Erfindung hat die Schweizer Industrie im 18. Jahrhundert grundlegend verändert?

  1. der Benzinmotor (Otto-Motor)
  2. die Dampfmaschine
  3. der Elektromotor
  4. der Computer

Richtige Antwort: b


Im Jahr 1877 hat man die Kinderarbeit in der Schweiz verboten. Wa rum?

  1. Kinder mussten zuhause auf den Bauernhöfen mithelfen.
  2. Kinder konnten bei schweren und gefährlichen Arbeiten sowieso nicht einge setzt werden.
  3. Kinder konnten nicht zur Schule gehen, weil sie in Fabriken arbeiteten.
  4. Kinder wurden zur Arbeit ausgeliehen. Sie verdienten dort aber zu wenig.

Richtige Antwort: c


Welche Versicherung wurde 1948 in der Schweiz eingeführt?

  1. die Haftpflichtversicherung für Motorfahrzeuge
  2. die Feuerversicherung
  3. die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
  4. die Lebensversicherung

Richtige Antwort: c


Seit wann dürfen Schweizer Bürgerinnen auf Bundesebene wählen und abstimmen?

  1. seit 1878
  2. seit 1946
  3. seit 1919
  4. seit 1971

Richtige Antwort: d


Wer war die erste Frau im Schweizer Bundesrat?

  1. Ruth Dreifuss
  2. Elisabeth Kopp
  3. Ruth Metzler
  4. Micheline Calmy-Rey

Richtige Antwort: b


Mit was wurden die Grundlagen der heutigen Beziehungen der Schweiz zur EU gelegt?

  1. mit der Zustimmung des Stimmvolks zu den Bilateralen Verträgen I im Jahr 2000
  2. mit der Ablehnung des EWR-Beitritts durch die Volksabstimmung im Jahr 1992
  3. mit dem Rückzug des Gesuchs für einen EU-Beitritt der Schweiz im Jahr 2016
  4. mit dem UNO-Beitritt der Schweiz im Jahr 2002

Richtige Antwort: a


Wer war Wilhelm Tell?

  1. ein eidgenössischer Söldner in fremden Diensten
  2. eine Innerschweizer Sagenfigur, die gegen fremde Herrscher kämpfte
  3. ein adliger Grundherr im Schweizer Mittelland
  4. ein Anführer im Bauernkrieg

Richtige Antwort: b


Welche Organisation gründete Henry Dunant (1828-1910) in Genf?

  1. den Christlichen Verein junger Männer
  2. die Pro Juventute
  3. das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
  4. den Weltpostverein

Richtige Antwort: c


In welcher Wirtschaftsbranche ist die Schweiz seit Jahrhunderten weltweit führend?

  1. in der Textilindustrie
  2. in der Uhrenindustrie
  3. in der Autoindustrie
  4. im Bergbau

Richtige Antwort: b


Weshalb wanderten viele Schweizerinnen und Schweizer im 19. Jahr hundert aus?

  1. Weil sie in der Schweiz politisch verfolgt wurden.
  2. Weil sie Berufserfahrung sammeln wollten.
  3. Weil Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit herrschte.
  4. Weil sie Lust auf Abenteuer hatten.

Richtige Antwort: c


3.2 Kanton

Für was wurde der Sechseläutenplatz im Zweiten Weltkrieg benutzt?

  1. als Chilbi
  2. als Sportplatz
  3. als Pferderennbahn
  4. als Kartoffelfeld

Richtige Antwort: d


Zur Römerzeit war der Name der Stadt Zürich …

  1. Vitudurum
  2. Vindonissa
  3. Aquae Helveticae
  4. Turicum

Richtige Antwort: d


Was haben die Römer nach Zürich gebracht?

  1. die Badekultur
  2. Chinesisches Porzellan
  3. das Alphorn
  4. die Tropenhäuser des Botanischen Gartens

Richtige Antwort: a


Von 5000 bis 1000 vor Christus bauten die Menschen am Zürichsee …

  1. Iglus.
  2. Pfahlbauten.
  3. Kirchen.
  4. Höhlensysteme.

Richtige Antwort: b


An was starb zwischen 1611 und 1635 fast die Hälfte der Zürcher Be völkerung?

  1. an der Pest
  2. am Corona-Virus
  3. an Krebs
  4. an der Spanischen Grippe

Richtige Antwort: a


Ulrich Zwingli (1484-1531) war ein bekannter . . .

  1. Reformator in Zürich.
  2. Unternehmer.
  3. Naturwissenschaftler.
  4. Musiker.

Richtige Antwort: a


Den Kanton Zürich im modernen Sinn gibt es seit ...

  1. 1415
  2. 1291
  3. 1803
  4. 1798

Richtige Antwort: c


Wer hat die Kirche in Zürich reformiert?

  1. Jan Hus
  2. Ulrich Zwingli
  3. Martin Luther
  4. Jean Calvin

Richtige Antwort: b


Wofür hat sich Emilie Lieberherr (1924-2011) eingesetzt?

  1. für eine freie Presse
  2. für das Frauenstimmrecht
  3. gegen den Beitritt der Schweiz zur UNO (Vereinte Nationen)
  4. für die Beteiligung der Schweiz an der Raumfahrt

Richtige Antwort: b


Welche Fabriken gründeten Philippe Suchard (1797-1884) und Rudolph Lindt (1855-1909) in der Schweiz?

  1. Textilfabriken
  2. Druckereien
  3. Schokoladefabriken
  4. Maschinenfabriken

Richtige Antwort: c


4 Geografie

4.1 Bund

Was ist am Gotthard-Basis-Tunnel speziell?

  1. Er war der erste Tunnel in Europa.
  2. Er ist der einzige Eisenbahntunnel Europas.
  3. Er ist der längste Eisenbahntunnel der Welt.
  4. Er hat den grössten Tunneldurchmesser der Welt.

Richtige Antwort: c


Simplon, Gotthard, Grosser Sankt Bernhard sind Beispiele für ...

  1. Schweizer Käsesorten.
  2. Schweizer Hauptverkehrsachsen.
  3. Schweizer Naturreservate.
  4. Schweizer Alpenpässe.

Richtige Antwort: d


Wohin fliesst der Rhein?

  1. in die Nordsee
  2. ins Schwarze Meer
  3. in den Pazifik
  4. ins Mittelmeer

Richtige Antwort: a


Wohin fliesst die Rhone?

  1. in die Ostsee
  2. in den Atlantik
  3. ins Mittelmeer
  4. ins Schwarze Meer

Richtige Antwort: c


Rund zwei Drittel der ausländischen Bevölkerung der Schweiz ...

  1. kommen aus einem EU-Land.
  2. kommen aus Italien.
  3. sprechen fliessend Englisch.
  4. leben in der Ostschweiz.

Richtige Antwort: a


Aus geografischer Sicht ist die Schweiz ...

  1. ein Binnenland.
  2. eine Exklave.
  3. ein Kontinent.
  4. eine Insel.

Richtige Antwort: a


Über das Eisenbahnnetz der Schweiz sagt man, ...

  1. es sei das schönste der Welt.
  2. es sei das dichteste der Welt.
  3. es sei das längste der Welt.
  4. es sei das billigste der Welt.

Richtige Antwort: b


Wer ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz?

  1. USA
  2. EU
  3. China
  4. Brasilien

Richtige Antwort: b


Die drei grossen geografischen Räume der Schweiz sind:

  1. Jura, Mittelland, Alpen
  2. Rhonetal, Südtäler, Alpennordfuss
  3. Rheintal, Rhonetal, Aaretal
  4. Bündner Alpen, Innerschweizer Alpen, Berner Alpen

Richtige Antwort: a


Die Ausdehnung der Schweiz von Norden nach Süden ist ...

  1. 580 km.
  2. 220 km.
  3. 130 km.
  4. 760 km.

Richtige Antwort: b


Die Ausdehnung der Schweiz von Osten nach Westen ist ...

  1. 700 km.
  2. 150 km.
  3. 350 km.
  4. 900 km.

Richtige Antwort: c


Welcher Kanton ist ein Bergkanton?

  1. Wallis
  2. Schaffhausen
  3. Zürich
  4. Aargau

Richtige Antwort: a


Wie heisst die höchste Bergspitze in der Schweiz?

  1. Dom
  2. Dufourspitze
  3. Liskamm
  4. Weisshorn

Richtige Antwort: b


Was ist eine wichtige Aufgabe der Raumplanung?

  1. Schutz von unverbauten Landschaften
  2. Unterhalt von Kanalisationen
  3. Bau von Einkaufszentren
  4. Finanzausgleich zwischen Gemeinden

Richtige Antwort: a


Warum werden die Gletscher in der Schweiz kleiner?

  1. wegen dem Klimawandel
  2. wegen den vielen Touristen in den Bergen
  3. wegen der Benutzung für die Ski-Rennen
  4. wegen dem vielen Regen im Sommer

Richtige Antwort: a


Wie reagieren Förster auf den Anstieg der Temperaturen wegen des Klimawandels?

  1. Sie holzen die Wälder ab.
  2. Sie pflanzen andere Baumsorten.
  3. Sie besprühen die Wälder.
  4. Sie verweigern die Arbeit.

Richtige Antwort: b


Wie heisst ein trockener und warmer Südwind in der Schweiz?

  1. Bise
  2. Föhn
  3. Brise
  4. Führ

Richtige Antwort: b


Die Schweiz grenzt im Westen an …

  1. Portugal.
  2. Spanien.
  3. Frankreich.
  4. Deutschland.

Richtige Antwort: c


Das Nachbarland im Süden der Schweiz ist …

  1. Spanien.
  2. Kroatien.
  3. Liechtenstein.
  4. Italien.

Richtige Antwort: d


Wie heisst die grösste Stadt der Schweiz?

  1. Zürich
  2. Basel
  3. Bern
  4. Genf

Richtige Antwort: a


Wo leben die meisten Menschen in der Schweiz?

  1. in den Alpen
  2. im Westschweizer Jura
  3. im Mittelland
  4. im Tessin

Richtige Antwort: c


Wie viele Ausländerinnen und Ausländer leben in der Schweiz (Stand 2020)?

  1. 3.5 Millionen
  2. 2.1 Millionen
  3. 630'000
  4. 1.1 Millionen

Richtige Antwort: b


Wie heisst dieser Berg?

  1. Finsteraarhorn
  2. Eiger
  3. Matterhorn
  4. Mont Blanc

Richtige Antwort: c


Welcher Kanton hat die grösste Fläche?

  1. Basel
  2. Graubünden
  3. Zürich
  4. Glarus

Richtige Antwort: b


Wie viele Menschen leben in der Schweiz (Stand 2020)?

  1. 600’000
  2. 12 Millionen
  3. 5 Millionen
  4. 8.6 Millionen

Richtige Antwort: d


Wie gross ist der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz (Stand 2020)?

  1. 10%
  2. 60%
  3. 25%
  4. 40%

Richtige Antwort: c


Was ist eine wichtige natürliche Ressource der Schweiz?

  1. grosse Goldvorkommen in der Zentralschweiz
  2. grosse Wasservorräte zum Betrieb von Wasserkraftwerken
  3. wertvolle Bodenschätze (Erdöl, Kohle)
  4. grosser Bestand an Fischen

Richtige Antwort: b


In welchem Kanton spricht man Französisch und Deutsch?

  1. St. Gallen
  2. Tessin
  3. Graubünden
  4. Freiburg

Richtige Antwort: d


Welche Region in der Schweiz nennt man Welschland oder Romandie?

  1. die Ostschweiz
  2. die französischsprachige Schweiz
  3. die deutschsprachige Schweiz
  4. das Tessin

Richtige Antwort: b


Welche Sprache spricht man im Kanton Tessin?

  1. Rätoromanisch
  2. Französisch
  3. Italienisch
  4. Deutsch

Richtige Antwort: c


In welchem Kanton spricht man Rätoromanisch?

  1. Freiburg
  2. Appenzell
  3. Glarus
  4. Graubünden

Richtige Antwort: d


Was bedeutet das Wort Röstigraben?

  1. die kulturelle Grenze zwischen der deutschsprachigen und der französischspra chigen Schweiz
  2. das Rhonetal
  3. die Aareschlucht
  4. die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland

Richtige Antwort: a


4.2 Kanton

Wo liegt der Kanton Zürich?

Richtige Antwort: b


Karten: © BFS, Webseite Statistik Schweiz

Geografisch gehört der Kanton Zürich ...

  1. zum Jura.
  2. zur Seenplatte.
  3. zum Mittelland.
  4. zur Tössebene.

Richtige Antwort: c


An wie viele Kantone grenzt der Kanton Zürich?

  1. 10
  2. 2
  3. 6
  4. 8

Richtige Antwort: c


Wie heissen die drei grössten Städte des Kantons Zürich?

  1. Zürich, Winterthur, Uster
  2. Zürich, Zug, Cham
  3. Zürich, Winterthur, Bülach
  4. Zürich, Baden, Wettingen

Richtige Antwort: a


Welche Hügel umrahmen den Zürichsee?

  1. Chli Aubrig, Hörnli, Randen
  2. Randen, Hörnli, Albis
  3. Lägeren, Stierenberg, Pfannenstiel
  4. Uetliberg, Albis, Pfannenstiel

Richtige Antwort: d


In welcher Gemeinde liegt der Flughafen Zürich?

  1. Zürich
  2. Winterthur
  3. Kloten
  4. Bülach

Richtige Antwort: c


Welcher See liegt im Kanton Zürich?

  1. Hallwilersee
  2. Pfäffikersee
  3. Zugersee
  4. Sempachersee

Richtige Antwort: b


Wie heisst der zweitgrösste See des Kantons Zürich?

  1. Walensee
  2. Zugersee
  3. Sihlsee
  4. Greifensee

Richtige Antwort: d


Welcher Fluss fliesst in der Stadt Zürich in die Limmat?

  1. Sihl
  2. Aare
  3. Rhone
  4. Tessin

Richtige Antwort: a


Welcher Fluss fliesst durch den Kanton Zürich?

  1. Rhone
  2. Inn
  3. Aare
  4. Limmat

Richtige Antwort: d


Welcher Fluss fliesst durch Winterthur?

  1. Töss
  2. Rhein
  3. Limmat
  4. Sihl

Richtige Antwort: a


Welches Schloss liegt im Kanton Zürich?

  1. Schloss Kyburg
  2. Château de Chillon
  3. Schloss Hallwyl
  4. Schloss Greyerz

Richtige Antwort: a


Wie gross ist die Landwirtschaftsfläche im Kanton Zürich?

  1. 5%
  2. 60%
  3. 80%
  4. 41%

Richtige Antwort: d


Wie viele Personen leben im Kanton Zürich (Stand 2020)?

  1. 1.5 Millionen
  2. 360'000
  3. 600'000
  4. 3.1 Millionen

Richtige Antwort: a


Wie heisst die Hauptstadt des Kantons Zürich?

  1. Uster
  2. Winterthur
  3. Wädenswil
  4. Zürich

Richtige Antwort: d


Welcher Kanton grenzt an den Kanton Zürich?

  1. Freiburg
  2. Thurgau
  3. Luzern
  4. Glarus

Richtige Antwort: b


5 Kultur und Alltagskultur

5.1 Bund

Wie heisst das traditionelle Kartenspiel der Schweiz?

  1. Uno
  2. Jass
  3. Poker
  4. Bridge

Richtige Antwort: b


Wie heisst der grösste Schweizer Zirkus?

  1. Zirkus Knie
  2. Zirkus Busch
  3. Zirkus Krone
  4. Zirkus Roncalli

Richtige Antwort: a


Die Basler Fasnacht wird mit dem «Morgestraich» an einem Montag um 4 Uhr morgens angepfiffen. Was passiert dann?

  1. Alle Baslerinnen und Basler beginnen zu singen.
  2. Die Vorsitzenden der Fasnachtsgruppen halten Reden.
  3. Die Strassenlichter werden gelöscht und die Pfeifer und Trommler beginnen zu spielen.
  4. Brennende Besen werden durch die Stadt getragen.

Richtige Antwort: c


Wie heisst eine traditionelle Schweizer Sportart?

  1. Basketball
  2. Eishockey
  3. Schwingen
  4. Volleyball

Richtige Antwort: c


Wann ist der Schweizer Nationalfeiertag?

  1. 14. Juli
  2. 1. August
  3. 4. Juli
  4. 3. Oktober

Richtige Antwort: b


Was bedeutet die Abkürzung SBB?

  1. Schweizerische Bundesbahnen
  2. Gesellschaft der schweizerischen Börse
  3. Zusammenschluss des Bühnenpersonals in der Schweiz
  4. Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung

Richtige Antwort: a


SBB, BLS, SOB, SZU sind Abkürzungen für Schweizer ...

  1. Gewerkschaften.
  2. Kulturvereine.
  3. Eisenbahngesellschaften.
  4. Seilbahngesellschaften.

Richtige Antwort: c


Was soll man tun, wenn die Alarm-Sirenen im Ernstfall heulen?

  1. nach Hause gehen
  2. Radio hören
  3. den Fernseher abstellen
  4. zum zentralen Platz der Gemeinde gehen

Richtige Antwort: b


Was wird im Landesmuseum Zürich gezeigt?

  1. Werke des europäischen Impressionismus
  2. die Geschichte der Schweiz
  3. eine Insektensammlung
  4. eine Sammlung von historischen Autos

Richtige Antwort: b


Für welche Industrie ist die Juraregion bekannt?

  1. Uhrenindustrie
  2. Wurstproduktion
  3. Schuhherstellung
  4. Seidenmalerei

Richtige Antwort: a


Was ist eine bäuerliche kulturelle Tradition der Schweiz?

  1. Didgeridoo spielen.
  2. Kastagnetten schlagen.
  3. Jodeln.
  4. Bembé Trommel spielen.

Richtige Antwort: c


Was braucht man zum Jodeln?

  1. Holzschuhe.
  2. eine kleine Pfeife.
  3. die Hände.
  4. die Stimme.

Richtige Antwort: d


Wer entscheidet, welche Artikel in der Zeitung veröffentlicht werden?

  1. die Zeitungsredaktion
  2. der kantonale Verband der Journalistinnen und Journalisten
  3. die zentrale Medienstelle des Kantons
  4. die Medienpolizei

Richtige Antwort: a


Was ist eine Schweizer Wochenzeitung (erscheint 1x pro Woche)?

  1. Tages-Anzeiger
  2. Blick
  3. Neue Zürcher Zeitung
  4. Sonntagszeitung

Richtige Antwort: d


Wie wird die Schweiz auch bezeichnet?

  1. Freistaat Schweiz
  2. Eidgenossenschaft
  3. Bündnis Schweiz
  4. Freie Alpenrepublik

Richtige Antwort: b


Roger Federer ist ein bekannter Schweizer …

  1. Tennisspieler.
  2. Fussballspieler.
  3. Skirennfahrer.
  4. Filmschauspieler.

Richtige Antwort: a


An was erinnert das Rütli?

  1. an eine prähistorische Kultstätte
  2. an das Bündnis der Urkantone
  3. an ein Schlachtfeld
  4. an einen Friedensvertrag

Richtige Antwort: b


Wer ist auf der 2-Franken-Münze zu sehen?

  1. die lächelnde Mona Lisa
  2. die allegorische Frauenfigur Helvetia
  3. eine römische Siegerin
  4. eine antike Priesterin

Richtige Antwort: b


Die Stadt Bern ist politisch wichtig. Warum?

  1. Sie ist Sitz der FIFA.
  2. Sie ist die Hauptstadt der Schweiz.
  3. Sie ist der Sitz der UNO (Vereinte Nationen).
  4. Sie ist der Sitz des Europarats.

Richtige Antwort: b


Als was ist die Region Basel besonders bekannt?

  1. als Weinland
  2. als Standort grosser Pharmafirmen
  3. als Land der Burgen und Klöster
  4. als Standort verschiedener internationaler Organisationen (z.B. UNO)

Richtige Antwort: b


Welcher Kanton hat am meisten Einwohnerinnen und Einwohner?

  1. Waadt
  2. Bern
  3. Zürich
  4. St. Gallen

Richtige Antwort: c


Wann feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag?

  1. am 4. Juli
  2. am 8. November
  3. am 1. August
  4. am 1. Mai

Richtige Antwort: c


Was bedeutet die Abkürzung CH?

  1. Confoederatio Helvetica
  2. Schweizerisches Längenmass
  3. Christlicher Verein
  4. Cultura Habsburgiensia

Richtige Antwort: a


Welchen Sport machen viele Menschen in der Schweiz im Winter?

  1. Skifahren
  2. Schwingen
  3. Berg-Radfahren
  4. Bergsee-Segeln

Richtige Antwort: a


Welche Tradition ist in der Schweiz mit der Fasnacht verbunden?

  1. Fahnenschwingen
  2. Maskenumzüge
  3. Jodeln
  4. Bergfeuer

Richtige Antwort: b


Welche berühmte Figur hat die Schriftstellerin Johanna Spyri erfun den?

  1. Ueli der Knecht
  2. Schellenursli
  3. Heidi
  4. Peter und der Wolf

Richtige Antwort: c


Max Frisch (1911-1991) und Friedrich Dürrenmatt (1921-1990) waren bekannte Schweizer ...

  1. Komponisten.
  2. Schriftsteller.
  3. Unternehmer.
  4. Journalisten.

Richtige Antwort: b


Nicky Saint-Phalle, Sophie Täuber-Arp und Pipilotti Rist sind internati onal berühmte Schweizer ...

  1. Politikerinnen.
  2. Sportlerinnen.
  3. Ingenieurinnen.
  4. Künstlerinnen.

Richtige Antwort: d


Welche internationale Organisation hat ihren Hauptsitz in der Schweiz?

  1. der internationale Strafgerichtshof
  2. die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
  3. der Europarat
  4. das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)

Richtige Antwort: d


Bei welcher internationalen Organisation ist die Schweiz seit 2002 Mitglied?

  1. der Europäischen Union (EU)
  2. dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR)
  3. der Organisation der Vereinten Nationen (UNO)
  4. dem Weltwährungsfonds (IWF)

Richtige Antwort: c


Die Schweiz ist Mitglied der Organisation für Sicherheit und Zusam menarbeit in Europa (OSZE). Für was setzt sie sich dort besonders ein?

  1. für die Friedenssicherung in Osteuropa und Zentralasien
  2. für die wirtschaftliche Entwicklung Indiens
  3. für die Förderung des Baus von Flusskraftwerken
  4. für die Förderung des Tourismus in Europa

Richtige Antwort: a


Wie ist das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union (EU) gere gelt?

  1. Sie ist Mitglied der EU.
  2. Sie hat mit der EU die Bilateralen Verträge abgeschlossen.
  3. Sie hat mit allen EU-Mitgliedstaaten Einzelverträge abgeschlossen.
  4. Sie ist gegenüber der EU vollständig unabhängig.

Richtige Antwort: b


Welche wichtige internationale Veranstaltung findet regelmässig in der Schweiz statt?

  1. der jährliche Umweltgipfel der UNO
  2. die olympischen Winterspiele
  3. das Skirennen der Mitglieder des EU-Parlaments
  4. das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos

Richtige Antwort: d


In welcher Stadt hat die UNO-Menschenrechtskommission ihren Sitz?

  1. Neuenburg
  2. St. Gallen
  3. Genf
  4. Bern

Richtige Antwort: c


Welcher internationale Sportverband hat seinen Sitz in Zürich?

  1. Internationaler Golfverband (IGF)
  2. Internationaler Skiverband (FIS)
  3. Weltfussballverband (FIFA)
  4. Internationaler Schwimmverband (FINA)

Richtige Antwort: c


Was kann man auf einer «Chilbi» erleben?

  1. eine Fahrt mit der Achterbahn
  2. eine Opernaufführung
  3. einen Fussballmatch
  4. einen Schwimmwettkampf

Richtige Antwort: a


Welchen Sport macht man in der Schweiz am häufigsten in einem Ver ein?

  1. Schwimmen
  2. Skifahren
  3. Unihockey
  4. Fussball

Richtige Antwort: d


5.2 Kanton

Man sagt: Je schneller am Sechseläuten der «Böögg» (Schneemann Puppe) auf dem Scheiterhaufen den Kopf verliert, desto ...

  1. kälter wird der Zürichsee im Sommer.
  2. schöner wird der nächste Sommer.
  3. mehr Kinder wird es im kommenden Jahr geben.
  4. besser wird die Wirtschaft im kommenden Jahr laufen.

Richtige Antwort: b


Wofür steht die Street Parade in Zürich?

  1. für Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz
  2. für Demokratie und Menschenrechte
  3. für Theater und Kunst der jungen Generation
  4. für Volksmusik und Spektakel

Richtige Antwort: a


Was bietet das Zürcher Theater Spektakel immer im August?

  1. Theater, Tanz und Musik aus der ganzen Welt
  2. Jassturniere für ältere Menschen
  3. ein Weinfest
  4. die Vorführung neuer Schweizer Filme

Richtige Antwort: a


Was ist ein Zürcher Sportevent?

  1. Weltklasse Zürich
  2. Engadiner Skimarathon
  3. Swiss Indoors
  4. Schweizer Frauenlauf

Richtige Antwort: a


In diesem Museum kann man experimentieren. In welcher Stadt ist das Technorama?

  1. Zürich
  2. Winterthur
  3. Aarau
  4. Zug

Richtige Antwort: b


In welchem Museum kann man alles berühren und experimentieren?

  1. Sammlung Reinhart «Am Römerholz»
  2. Fotomuseum Winterthur
  3. Technorama
  4. Villa Lindengut

Richtige Antwort: c


Wo ist die Masoala-Halle mit einem Urwald aus Madagaskar?

  1. im Zoo Zürich
  2. im China Garten von Zürich
  3. im alten botanischen Garten Zürich
  4. im Rieterpark in Zürich

Richtige Antwort: a


Wer spielt eine wichtige Rolle am Zürcher Sechseläuten?

  1. die Frauen
  2. die Kirchen
  3. die Gewerkschaften
  4. die Zünfte

Richtige Antwort: d


Gottfried Keller (1819-1890) war ein bekannter Zürcher ...

  1. Erfinder.
  2. Schriftsteller.
  3. reformierter Pfarrer.
  4. Fabrikant.

Richtige Antwort: b


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