Kantonaler Grundkenntnistest im Einbürgerungsverfahren
1 Demokratie und Föderalismus
1.1 Bund
Die Schweiz ist neutral. Was heisst das?
- Sie unterzeichnet keine internationalen Verträge.
- Sie schliesst nur mit Staaten Verträge, die nicht in Kriege verwickelt sind.
- Sie mischt sich nicht in bewaffnete Konflikte anderer Staaten ein.
- Sie will als Transitland wirtschaftlich unabhängig sein.
Richtige Antwort: c
Was ist eine Grenzgängerin oder ein Grenzgänger?
- eine Person, die in der Schweiz arbeitet und im Ausland wohnt
- eine Person, die nicht im gleichen Kanton wohnt und arbeitet
- Schweizer Handelsware, die ins Ausland exportiert wird
- Schweizer Handelsware, die vom Ausland in die Schweiz importiert wird
Richtige Antwort: a
Confoederatio Helvetica ...
- ist der Name einer Schweizer Schokolade.
- ist der lateinische Name für die Schweizer Eidgenossenschaft.
- ist der Name des ersten Parlaments der Schweiz.
- ist eine Fraktion des Parlaments.
Richtige Antwort: b
Was ist ein Departement der Bundesverwaltung?
- Ernährungsdepartement
- Natur- und Klimadepartement
- Schul- und Weiterbildungsdepartement
- Justiz- und Polizeidepartement
Richtige Antwort: d
Zwischen den Mitgliedern des Bundesrats gilt das Kollegialitätsprin zip. Was heisst das?
- Die Mitglieder des Bundesrates müssen sich gut kennen.
- Jeder Bundesrat vertritt seine eigenen politischen Meinungen.
- Alle Mitglieder müssen Entscheide des Bundesrates nach aussen gleich vertreten.
- Der Bundesrat Entscheidungen mit Abstimmung.
Richtige Antwort: c
Können die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein neues Gesetz stoppen?
- Ja - mit einer Initiative
- Nein - nur der Bundesrat kann Gesetze ändern
- Nein - nur der Nationalrat kann Gesetze ändern
- Ja - mit einem Referendum
Richtige Antwort: d
Was macht der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin der Schweiz?
- den Bundesrat unterstützen
- die Schweiz regieren
- den Bundesrat wählen
- Gesetze machen
Richtige Antwort: a
Was bedeutet bei Abstimmungen «Ständemehr»?
- Mehrheit aller Stimmen
- Mehrheit der Kantone
- Mehrheit der Stimmen nach Sprachregionen der Schweiz
- Mehrheit in den vorausgegangenen Meinungsumfragen
Richtige Antwort: b
Welche politischen Rechte haben Schweizerinnen und Schweizer, die im Ausland leben?
- Sie dürfen an Abstimmungen und Wahlen teilnehmen, wenn sie in der Schweiz zu Besuch sind.
- Sie verlieren alle politischen Rechte in der Schweiz.
- Sie können an nationalen Abstimmungen und Wahlen teilnehmen, ohne deswe gen in die Schweiz reisen zu müssen.
- Sie dürfen sich im Gastland in keiner Weise politisch engagieren.
Richtige Antwort: c
Wer in der Schweiz wählen und abstimmen will, …
- muss das Schweizer Bürgerrecht haben.
- muss einen Computer haben.
- muss in der Schweiz geboren sein.
- muss mehr Steuern zahlen.
Richtige Antwort: a
Was ist eine Partei?
- ein Zusammenschluss von Menschen aus der gleichen Stadt oder dem gleichen Dorf
- ein Zusammenschluss von Menschen mit ähnlichen politischen Zielen
- ein Zusammenschluss von Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen
- ein Zusammenschluss von Nationalräten oder Ständeräten, um die Mehrheit zu erreichen
Richtige Antwort: b
Was ist eine Aufgabe des Bundes?
- Wasserversorgung
- Geldpolitik
- Polizeiwesen
- Organisation der Volksschule
Richtige Antwort: b
Was ist eine Aufgabe des Bundes?
- Feuerwehr
- Begrünung von Parks
- Zoll
- Spitäler
Richtige Antwort: c
Was ist ein Grundrecht in der Schweiz?
- Tierhaltung
- Meinungs- und Informationsfreiheit
- kostenloser Fernsehzugang
- WLAN-Zugang
Richtige Antwort: b
Was ist ein Grundrecht in der Schweiz?
- Recht auf Waffenbesitz
- Recht auf eine Wohnung
- Recht auf einen Arbeitsplatz
- Glaubens- und Gewissensfreiheit
Richtige Antwort: d
Welche Pflichten haben Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz?
- Sie müssen Steuern bezahlen.
- Sie müssen eine Lehre machen.
- Sie müssen ein Bankkonto haben.
- Sie müssen den Führerausweis haben.
Richtige Antwort: a
Welche Pflichten haben Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz?
- Sie müssen eine Weiterbildung machen.
- Sie müssen Mitglied einer Kirche sein.
- Sie müssen sich in der Gemeinde anmelden.
- Sie müssen ein Telefon haben.
Richtige Antwort: c
Welche Pflichten haben Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz?
- Sie müssen gegen Diebstahl versichert sein.
- Sie müssen bei einer Krankenkasse versichert sein.
- Sie müssen ein Halbtax der SBB haben.
- Sie müssen ein Haus besitzen.
Richtige Antwort: b
Was bedeutet Rechtsgleichheit?
- Alle verdienen gleich viel.
- Alle Kantone haben die gleichen Gesetze.
- Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
- Alle Menschen haben gleich lange Ferien.
Richtige Antwort: c
Wie heissen die beiden «Kammern» des Schweizer Parlaments?
- Oberhaus und Unterhaus
- Senat und Kongress
- Nationalrat und Ständerat
- Fraktion und Kommission
Richtige Antwort: c
Die Schweiz ist …
- eine Diktatur.
- ein absolutistischer Staat.
- eine Demokratie.
- ein Fürstentum.
Richtige Antwort: c
Was ist ein wichtiges Merkmal der Demokratie?
- Das Volk wählt ein Parlament.
- Es regiert ein König.
- Die Menschen können frei reisen.
- Die Menschen haben ein garantiertes Grundeinkommen.
Richtige Antwort: a
Warum gibt es in einer Demokratie regelmässig Wahlen?
- Damit das Interesse für Politik geweckt wird.
- Damit das Volk die Volksvertretung bestimmen kann.
- Damit die Armen mehr Macht bekommen.
- Damit Frauen und Männer gleichmässig vertreten sind.
Richtige Antwort: b
Wie heisst die Verfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft?
- Grundgesetz
- Verfassungsvertrag
- Bundesbrief
- Bundesverfassung
Richtige Antwort: d
Wer führt die Regierungsgeschäfte der Schweiz?
- die Parteien
- die Medien
- der Bundesrat
- die Bundesversammlung
Richtige Antwort: c
Wer beschliesst auf Bundesebene neue Gesetze?
- das Bundesgericht
- die Präsidentinnen und Präsidenten der Parteien
- der Nationalrat und der Ständerat und das Volk (Referendum)
- die Bundeskanzlei
Richtige Antwort: c
Wer darf auf Bundesebene wählen und abstimmen?
- Personen, die in der Schweiz wohnen
- Schweizerinnen und Schweizer ab 18 Jahren
- Schweizerinnen und Schweizer, die nicht vorbestraft sind
- Personen, die in der Schweiz Steuern bezahlen
Richtige Antwort: b
Ab wann sind Schweizerinnen und Schweizer auf Bundesebene stimm und wahlberechtigt?
- ab 18 Jahren
- ab 21 Jahren
- ab 25 Jahren
- ab 16 Jahren
Richtige Antwort: a
Was bedeutet das aktive Wahlrecht in der Demokratie?
- Man darf nur wählen und abstimmen, wenn man in einer politischen Partei aktiv ist.
- Man kann in ein politisches Amt gewählt werden.
- Man darf wählen und abstimmen.
- Man muss beim Auszählen der Stimmen helfen.
Richtige Antwort: c
Wer kann auf Bundesebene in ein politisches Amt gewählt werden?
- wer eine Arbeit hat
- wer in der Schweiz lebt
- wer das Schweizer Bürgerrecht hat und volljährig ist
- wer mindestens zwei Landessprachen spricht
Richtige Antwort: c
Wie können Schweizer Bürgerinnen und Bürger auf die Gesetzgebung Einfluss nehmen?
- Sie können über Initiativen und Referenden abstimmen.
- Sie haben keine direkte Einflussmöglichkeit.
- Sie können einer Partei beitreten.
- Sie können den Bundesrat wählen.
Richtige Antwort: a
Gegen was kann man das Referendum ergreifen?
- gegen Beschlüsse des Bundesrats
- gegen Urteile des Bundesgerichts
- gegen Gesetzesvorlagen von Nationalrat und Ständerat
- gegen Massnahmen der Bundesverwaltung
Richtige Antwort: c
Weshalb ist die Volksinitiative ein wichtiges politisches Recht der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger? Sie können
mit der Volksinitiative …
- das Parlament ausschalten.
- die Regierung abwählen.
- politische Entscheidungen rückgängig machen.
- wichtige Anliegen aus der Bevölkerung politisch durchsetzen.
Richtige Antwort: d
Wie oft wählen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger das Bun desparlament?
- alle 6 Jahre
- alle 2 Jahre
- alle 4 Jahre
- alle 7 Jahre
Richtige Antwort: c
Die Bundesversammlung besteht aus 246 Mitgliedern. Wer wählt diese Mitglieder?
- die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger
- die Parteien
- alle Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz
- eine Wahlkommission
Richtige Antwort: a
Über was können stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz auf Bundesebene abstimmen?
- über Parteiprogramme
- über das Radio- und Fernsehprogramm
- über Volksinitiativen und Referenden
- über die Besetzung von Verwaltungsstellen
Richtige Antwort: c
Was ist die zentrale Aufgabe der Bundesversammlung (Bundesparla ment)?
- Sie organisiert Wahlen und Abstimmungen.
- Sie berät und beschliesst Gesetze.
- Sie führt die Regierungsgeschäfte in der Schweiz.
- Sie fällt Gerichtsurteile in letzter Instanz.
Richtige Antwort: b
Wie setzt sich die Vereinigte Bundesversammlung zusammen?
- aus den Mitgliedern des Nationalrats und Ständerats
- aus den Bundesrichterinnen und Bundesrichtern
- aus den Mitgliedern der kantonalen Regierungen
- aus den Parteipräsidentinnen und Parteipräsidenten
Richtige Antwort: a
Das Bundeshaus in Bern ist der Sitz …
- des Nationalmuseums.
- der Bundesversammlung (Schweizer Parlament).
- der Universität.
- des Schweizer Fernsehens.
Richtige Antwort: b
Wie heisst die Exekutive in der Schweiz auf Bundesebene?
- Grosser Rat
- Generalrat
- Bundesrat
- Landrat
Richtige Antwort: c
Wer wählt die sieben Mitglieder des Bundesrats?
- die Parteipräsidentinnen und Parteipräsidenten
- die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in direkter Wahl
- der Rat der Ältesten
- Nationalrat und Ständerat
Richtige Antwort: d
Welche Funktion haben die Parteien in einer Demokratie?
- Sie vertreten verschiedene Interessen und Anliegen der Bevölkerung.
- Sie wählen die Regierung.
- Sie kontrollieren die Medien.
- Sie vermitteln bei Streit zwischen verschiedenen Ämtern.
Richtige Antwort: a
Wie viele Unterschriften braucht es für eine Volksinitiative auf Bun desebene?
- 30'000
- 100'000
- 500'000
- 800'000
Richtige Antwort: b
Was ist die Aufgabe des Ständerates?
- Er hat nur eine repräsentative Funktion.
- Er ist die höchste juristische Instanz.
- Er vertritt vor allem die Interessen der Kantone.
- Er koordiniert die Planung der Gemeinden.
Richtige Antwort: c
Was machen Nationalrat und Ständerat gemeinsam?
- Sie entscheiden über internationale Verträge.
- Sie wählen die Mitglieder des Bundesrats und des Bundesgerichts.
- Sie entwerfen das Bundesbudget.
- Sie fällen im Bundesgericht Urteile.
Richtige Antwort: b
Wie oft pro Jahr stimmt das Stimmvolk normalerweise in Bundesange legenheiten ab?
- 5
- 3
- 2
- 4
Richtige Antwort: d
Wer beschliesst ein Grossteil der neuen Gesetze auf Bundesebene?
- das Bundesgericht
- die Kantone
- der Nationalrat und der Ständerat
- der Bundesrat
Richtige Antwort: c
Wann ist eine Initiative auf Bundesebene angenommen?
- Bei Ständemehr
- Bei Volksmehr
- Bei Volksmehr und Ständemehr
- Bei Volksmehr und mindestens einem Drittel der Stände
Richtige Antwort: c
Durch eine Volksinitiative kann …
- der National- und Ständerat abgesetzt werden.
- die Bundesverfassung geändert werden.
- das Völkerrecht geändert werden.
- der Bundesrat ausgetauscht werden.
Richtige Antwort: b
Wie stimmen die meisten Stimmberechtigten ab?
- per Gang an die Urne
- per Internet
- per Telefon
- per Brief
Richtige Antwort: d
An welchem Wochentag finden nationale Wahlen und Abstimmungen statt?
- Sonntag
- Mittwoch
- Montag
- Freitag
Richtige Antwort: a
Was ist eine wichtige Aufgabe des Bundesstaats?
- Er sorgt für soziale Sicherheit.
- Er organisiert die Arbeit in Fabriken und Betrieben.
- Er garantiert günstigen Wohnraum für alle.
- Er gibt verschiedene Tageszeitungen in allen Landessprachen heraus.
Richtige Antwort: a
Was ist eine wichtige Aufgabe des Bundes?
- Er fördert die Gründung von Vereinen.
- Er unterstützt die Gründung von Firmen.
- Er sorgt für die innere und äussere Sicherheit.
- Er unterhält eigene Spitäler und Kliniken.
Richtige Antwort: c
Was ist eine wichtige Aufgabe des Bundes?
- Er finanziert die Herstellung von Autos.
- Er sorgt für den Schutz der Umwelt.
- Er bestimmt die Leitzinsen der Nationalbank.
- Er unterhält eigene Elektrizitätswerke.
Richtige Antwort: b
Welche ist die Schweizer Nationalfahne?




Richtige Antwort: c
Der Schweizer Bundesstaat besteht aus verschiedenen. . .
- Bundesländern
- Kantonen.
- Distrikten.
- Provinzen.
Richtige Antwort: b
Wie viele Kantone hat der Schweizer Bundesstaat?
- 12 (10 Kantone und 2 Halbkantone)
- 26 (20 Kantone und 6 Halbkantone)
- 34 (28 Kantone und 6 Halbkantone)
- 16 (12 Kantone und 4 Halbkantone)
Richtige Antwort: b
Wie viele politische Gemeinden gibt es in der Schweiz (Stand 2021)?
- Etwa 50
- Etwa 200
- Etwa 2200
- Etwa 8000
Richtige Antwort: c
Die Schweiz ist ein föderalistischer Staat mit drei Staatsebenen. Was ist die unterste Ebene?
- der Kanton
- die Gemeinde
- der Bezirk
- der Bund
Richtige Antwort: b
Die Schweiz ist ein föderalistischer Staat mit drei Staatsebenen. Was ist die oberste Ebene?
- die Gemeinde
- der Kanton
- der Bund
- die Region
Richtige Antwort: c
Für was ist der Bund zuständig?
- für die Organisation der Volksschule
- für die Aussenpolitik
- für den Erlass von Bauordnungen
- für die Wahl der Kantonsrichterinnen und Kantonsrichter
Richtige Antwort: b
Welche Staatsebene ist für das Militär zuständig?
- Bund
- Kanton
- Bezirk
- Gemeinde
Richtige Antwort: a
Was sind die Landessprachen der Schweiz?
- Französisch, Italienisch, Englisch, Deutsch
- Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Deutsch
- Französisch, Italienisch, Dialekte der Kantone und Rätoromanisch
- Deutsch, Französisch, Italienisch
Richtige Antwort: b
Was ist eine offizielle Landessprache in der Schweiz?
- Französisch
- Englisch
- Portugiesisch
- Spanisch
Richtige Antwort: a
Wie viele offizielle Landessprachen gibt es in der Schweiz?
- 2
- 3
- 4
- 8
Richtige Antwort: c
Was ist die vierte Landessprache der Schweiz?
- Elsässisch
- Rätoromanisch
- Englisch
- Portugiesisch
Richtige Antwort: b
Wer darf in der Schweiz Gewalt gegen Menschen und Sachen ausüben (Gewaltmonopol)?
- betroffene Bürgerinnen und Bürger
- die Parteien
- die Medien
- der Staat (Polizei, Militär)
Richtige Antwort: d
Wer hat auf Bundesebene die richterliche Gewalt (Judikative)?
- die Parlamentarierinnen und Parlamentarier
- das Bundesgericht
- die Regierungen
- das Militär
Richtige Antwort: b
Wer hat auf Bundesebene die gesetzgebende Gewalt (Legislative)?
- der Bundesrat
- der Militärrat
- das Bundesparlament (Nationalrat und Ständerat)
- das Bundesgericht
Richtige Antwort: c
Wer hat auf Bundesebene die ausführende Gewalt (Exekutive)?
- der Bundesrat
- die Parteien
- das Bundesparlament (Nationalrat und Ständerat)
- das Bundesverwaltungsgericht
Richtige Antwort: a
Was bezeichnet man häufig als vierte Gewalt im Staat?
- die Kirche
- die Verbände und Vereine
- die Medien (Zeitungen, Radio, Fernsehen)
- die Werbung
Richtige Antwort: c
Was ist die Aufgabe der Richterinnen und Richter?
- Sie überwachen die Verwaltung.
- Sie fällen Gerichtsurteile.
- Sie verteidigen die Angeklagten.
- Sie verfassen Gesetze.
Richtige Antwort: b
Was ist eine Aufgabe der Polizei?
- Sie hilft bei der Steuererklärung.
- Sie verfolgt Rechtsverletzungen.
- Sie erlässt neue Gesetze.
- Sie fällt Gerichtsurteile.
Richtige Antwort: b
Wer darf Kriminelle verhaften?
- Zeuginnen und Zeugen eines Verbrechens
- der Gemeinderat
- die Polizei
- die Bürgerwehr
Richtige Antwort: c
Was bedeutet Gewaltenteilung?
- Polizei und Militär dürfen beide Gewalt anwenden.
- Die Verteilung der Macht auf Staat und Kirche.
- Die Verteilung der Staatsgewalt auf verschiedene Staatsorgane wie Regierung, Parlament und Gerichte.
- Die Verteilung der Macht auf den Nationalrat und den Ständerat.
Richtige Antwort: c
Die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Was bedeutet das?
- Auch der Staat muss sich an die Gesetze halten.
- Die Gesetze gelten nur für die Personen, die diesen Gesetzen zugestimmt haben.
- Die Gesetze gelten nur für Schweizer Bürgerinnen und Bürger.
- Die Gesetze gelten nicht für Politikerinnen und Politiker.
Richtige Antwort: a
Welches Grundrecht ist in der Bundesverfassung verankert?
- der Waffenbesitz
- die Glaubens- und Gewissensfreiheit
- die persönliche Rache
- das Recht auf ein eigenes Haus
Richtige Antwort: b
Welches Grundrecht garantiert die Bundesverfassung?
- die Meinungsfreiheit
- das Recht auf WLAN
- das Recht auf kostenlose Aus- und Weiterbildung
- das Halten von Haustieren
Richtige Antwort: a
Was wird durch die Glaubens- und Gewissensfreiheit garantiert?
- freie Schulwahl
- Freizeit
- Versammlungsfreiheit
- Religionsfreiheit
Richtige Antwort: d
Frauen und Männer sind laut Verfassung und Gesetz in der Schweiz gleichberechtigt. Was heisst das?
- Kochen ist Männersache.
- Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Rechte.
- In politischen Gremien müssen gleich viele Männer wie Frauen vertreten sein.
- Kindererziehung ist Frauensache.
Richtige Antwort: b
Was ist in der Schweiz verboten?
- Man darf keine falschen Behauptungen über Personen öffentlich verbreiten.
- Man darf die Regierung nicht öffentlich kritisieren.
- Man darf eine geschlossene Ehe nicht auflösen.
- Man darf nicht an Demonstrationen teilnehmen.
Richtige Antwort: a
Jemand bekommt wegen seiner Hautfarbe oder seinem Geschlecht eine Arbeitsstelle nicht. Welches Grundrecht
wird damit verletzt?
- das Recht auf freie Meinungsäusserung
- die Niederlassungsfreiheit
- das Recht auf rechtsgleiche Behandlung (Diskriminierungsverbot)
- das Recht auf Bildung
Richtige Antwort: c
Welches Recht bekommen Personen erst mit der Einbürgerung?
- Sie dürfen einem Verein beitreten.
- Sie dürfen an politischen Wahlen und Abstimmungen auf Bundesebene teilneh men.
- Sie dürfen eine Wohnung kaufen.
- Sie dürfen den Arbeitsplatz frei wählen.
Richtige Antwort: b
Durch was wird der Persönlichkeits- oder Datenschutz verletzt?
- Wenn der persönliche Computer nicht genügend geschützt ist.
- Wenn eine Person auf einer öffentlichen Strasse fotografiert wird.
- Wenn eine Zeitung über eine Person berichtet.
- Wenn private Informationen über einzelne Personen ohne gesetzliche Grund lage oder ohne Zustimmung
der Person veröffentlicht werden.
Richtige Antwort: d
Was verbietet die Schweizer Bundesverfassung?
- Man darf im öffentlichen Raum keine religiösen Zeichen tragen.
- Man darf keine Sammelaktionen für notleidende Menschen durchführen.
- Es darf niemand gefoltert werden.
- Man darf nicht ohne Lohn arbeiten.
Richtige Antwort: c
Welches Recht ist in der Schweizer Bundesverfassung verankert?
- Alle Menschen haben ein Recht auf gesunde und kostenlose Ernährung.
- Das persönliche Eigentum ist geschützt.
- Man darf Haustiere halten.
- Man darf kostenlos das Internet benutzen.
Richtige Antwort: b
Was ist in der Schweiz verboten?
- die Arbeit des Bundesrats zu kritisieren
- ohne Bewilligung Velo zu fahren
- im öffentlichen Raum ein religiöses Zeichen zu tragen
- andere Menschen wegen ihrer Herkunft oder Religion öffentlich zu beschimpfen
Richtige Antwort: d
Wer muss in der Schweiz Militärdienst oder Zivilschutzdienst leisten?
- junge Männer mit Schweizer Bürgerrecht
- Frauen und Männer im Alter von 20 Jahren, die mindestens 10 Jahre in der Schweiz gelebt haben
- Militärdienst ist für alle freiwillig
- junge Frauen und Männer mit einem technischen oder medizinischen Beruf
Richtige Antwort: a
Zwei Jugendliche werden wegen ihrer dunklen Hautfarbe nicht ins Schwimmbad hineingelassen. Gegen welches
Grundrecht verstösst das?
- gegen die freie Sportbetätigung
- gegen das Diskriminierungsverbot
- gegen die Meinungsfreiheit
- gegen die Versammlungsfreiheit
Richtige Antwort: b
Welche Pflicht gilt in der Schweiz nur für Männer?
- Männer müssen bis zu einem bestimmten Alter Militärdienst oder Zivilschutz dienst leisten.
- Männer müssen bei Bedarf ein politisches Amt übernehmen.
- Männer müssen für den Unterhalt der Familie sorgen.
- Männer müssen mehr Steuern und Krankenkassenprämien bezahlen.
Richtige Antwort: a
Was ist in einem Rechtsstaat verboten?
- Gesetze zu kritisieren
- die Arbeit von demokratisch gewählten Behörden in Frage zu stellen
- Personen grundlos zu verhaften und einzusperren
- einer religiösen Gruppierung beizutreten
Richtige Antwort: c
Was geschieht in der Schweiz, wenn jemand eine Straftat begeht?
- Wer gegen ein Gesetz verstossen hat, wird bestraft.
- Wer Opfer eines Verbrechens geworden ist, darf sich selber rächen.
- Wer sich selbst anzeigt, bleibt straffrei.
- Die Opfer eines Verbrechens können zwischen verschiedenen Strafen wählen.
Richtige Antwort: a
Welche Strafe verbietet die Bundesverfassung?
- eine Gefängnisstrafe
- eine Geldstrafe
- die Todesstrafe
- gemeinnützige Arbeit
Richtige Antwort: c
In der Schweiz gibt es verschiedene Gesetze. Welches regelt das Mie ten von Wohnungen?
- Obligationenrecht (OR)
- Mehrwertsteuergesetz (MWSTG)
- Strafgesetzbuch (StGB)
- Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG)
Richtige Antwort: a
In der Schweiz gibt es verschiedene Gesetze. Was regelt das Zivilge setzbuch (ZGB)?
- Eheschliessungen und Scheidungen
- Firmengründungen
- Strafen bei Mord und Totschlag
- Staatsverträge
Richtige Antwort: a
In der Schweiz gibt es verschiedene Gesetze. Welches regelt, ob je mand ins Gefängnis muss?
- Obligationenrecht (OR)
- Zivilgesetzbuch (ZGB)
- Strafgesetzbuch (StGB)
- Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG)
Richtige Antwort: c
Wie werden Richterinnen und Richter am Bundesgericht ernannt?
- Durch die Kantonsparlamente. Jeder Kanton kann einen Richter stellen.
- Durch ein normales Bewerbungsverfahren mit Vorstellungsgespräch.
- Durch Wahl des Bundesparlaments.
- Der Bundesrat hat das Recht, Richter einzusetzen.
Richtige Antwort: c
Dürfen Schweizer Bürgerinnen und Bürger an andere Länder ausgelie fert werden?
- Nein. Dies ist unter keinen Umständen erlaubt.
- Ja, aber nur an Länder welche demokratisch organisiert sind.
- Ja, aber nur wenn die Straftat auch in der Schweiz strafbar ist.
- Grundsätzlich nicht. Ausgenommen für Prozesse vor internationalen Gerichten.
Richtige Antwort: d
Von was hängt die individuelle Steuerbelastung ab?
- vom steuerbaren Einkommen und Vermögen
- von der Mitgliedschaft bei einer Partei
- von der Nationalität
- von der Mitgliedschaft in einer Behörde
Richtige Antwort: a
1.2 Kanton
Wie viele Regierungsräte hat der Kanton Zürich?
- 3
- 250
- 7
- 180
Richtige Antwort: c
Wie heisst eine Direktion des Kanton Zürichs?
- Tourismusdirektion
- Baudirektion
- Ernährungsdirektion
- Militärdirektion
Richtige Antwort: b
Wie heisst in der Stadt Zürich die Exekutive?
- Stadtrat
- Nationalrat
- Regierungsrat
- Bundesrat
Richtige Antwort: a
Was ist eine Aufgabe des Kantons Zürich?
- Abschluss von Verträgen mit der Europäischen Union
- Organisation der Universität
- Digitalisierung der Bundesverwaltung
- Organisation der Armee
Richtige Antwort: b
Wie viele Bezirke gibt es im Kanton Zürich?
- 12
- 18
- 7
- 25
Richtige Antwort: a
Wie können im Kanton Zürich auch Personen ohne Schweizer Pass po litisch aktiv werden?
- mit einem Referendum.
- mit einer Petition.
- mit einem Einsitz in die Regierung.
- mit einem parlamentarischen Kommissionsantrag.
Richtige Antwort: b
Wie viele Mitglieder hat die Regierung des Kantons Zürich?
- 7
- 3
- 5
- je nach Aufgaben, die anstehen.
Richtige Antwort: a
Für was sind die Kantone vor allem zuständig?
- für die Leitung der kantonalen Verwaltung und für kantonale Gesetze
- für die Innen- und Aussenpolitik auf nationaler Ebene
- für die nationale Verteidigung (Militär)
- für die Geldpolitik und die Zölle
Richtige Antwort: a
Wie oft werden die Mitglieder des Kantonsrats gewählt?
- alle 6 Jahre
- alle 2 Jahre
- alle 7 Jahre
- alle 4 Jahre
Richtige Antwort: d
Wie heisst die Exekutive im Kanton Zürich?
- Landammann
- Regierungsrat
- Ständerat
- Es gibt keine Exekutive.
Richtige Antwort: b
Welches ist das Wappen des Kantons Zürich?




Richtige Antwort: c
Wie viele Personen sind für den Kanton Zürich im Ständerat?
- 13
- 5
- 2
- 7
Richtige Antwort: c
Wie heisst das Parlament im Kanton Zürich?
- Landtag
- Grosser Rat
- Kantonsrat
- Regierungsrat
Richtige Antwort: c
Wie werden die Mitglieder der Zürcher Regierung bestimmt?
- Sie werden von den Parteien ernannt.
- Sie werden vom Kantonsrat gewählt.
- Sie werden auf Parteiversammlungen gewählt.
- Sie werden von den Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern gewählt.
Richtige Antwort: d
Wer stellt im Kanton Zürich die Führerausweise für Autofahrerinnen und Autofahrer aus?
- die Gemeinde
- das Strassenverkehrsamt
- die Verkehrsverbände
- die Verkehrspolizei
Richtige Antwort: b
Wer darf Motorfahrzeuge für den Verkehr zulassen?
- die Gemeinde
- die grossen Autogaragen
- das Strassenverkehrsamt
- die Verkehrspolizei
Richtige Antwort: c
Wie werden die Mitglieder des Kantonsrats bestimmt?
- durch Wahlen
- durch Ernennung von der Kantonsregierung
- durch das eidgenössische Parlament
- durch die Ständeräte des Kantons
Richtige Antwort: a
1.3 Gemeinde
Was passiert an einer Gemeindeversammlung?
- Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger entscheiden über das Budget.
- Die Einwohnerinnen und Einwohner feiern ein Fest.
- Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wählen den Chef oder die Chefin der Feuerwehr.
- Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beschliessen neue nationale Gesetze.
Richtige Antwort: a
Wer wählt den Gemeinderat der Stadt Zürich?
- der Kantonsrat
- der Regierungsrat
- der Bezirksrat
- das Volk
Richtige Antwort: d
Was ist eine Aufgabe von Zürcher Gemeinden?
- Sie bauen Autobahnen.
- Sie führen das Militär.
- Sie verkaufen Versicherungen.
- Sie organisieren die Primarschule.
Richtige Antwort: d
Wer erteilt die Baubewilligung für ein Einfamilienhaus im Kanton Zü rich?
- der Nachbar
- die Gemeinde
- das Quartierkomitee
- die Architektin
Richtige Antwort: b
Für was sind die Gemeinden zuständig?
- für die Organisation von privaten Geburtstagsfesten
- für die Aussenpolitik
- für die lokale Raumplanung
- für das Militär
Richtige Antwort: c
Wer zählt bei politischen Abstimmungen die Stimmzettel?
- das Militärbüro
- das Wahlbüro
- die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger selber
- die Polizei
Richtige Antwort: b
Bürgerinnen und Bürger können auf Gemeindeebene politisch ent scheiden, indem sie . . .
- regelmässig an Volksfesten teilnehmen.
- die Steuern rechtzeitig bezahlen.
- in Vereinen mitwirken.
- an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen.
Richtige Antwort: d
Wer leitet die Verwaltung und plant die Ziele öffentlichen Handelns der Stadt Zürich?
- die Stadtkanzlei
- der Stadtrat
- die Einwohnerkontrolle
- die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt
Richtige Antwort: b
Wofür ist die Gemeinde zuständig?
- Fachhochschulen
- Geldpolitik
- Zivildienst
- Einwohnerkontrolle
Richtige Antwort: d
Wie viele Gemeinden gibt es im Kanton Zürich?
- zwischen 30 und 50
- zwischen 150 und 170
- zwischen 420 und 440
- zwischen 300 und 320
Richtige Antwort: b
Wie nennt man die oberste Repräsentantin oder den obersten Reprä sentanten in kleineren Zürcher
Gemeinden?
- Bürgermeisterin oder Bürgermeister
- Gemeindeammann
- Bezirksamtmann
- Gemeindepräsidentin oder Gemeindepräsident
Richtige Antwort: d
2 Sozialstaat und Zivilgesellschaft 2.1 Bund
Die Steuererklärung ...
- beschreibt das Vorgehen bei Abgabe der Steuer.
- weist die finanzielle Situation des Steuerzahlenden gegenüber der Steuerbe hörde aus.
- belegt gegenüber der Steuerbehörde die Lotteriegewinne.
- beschreibt, wie man die Formulare für die Steuerbehörde ausfüllen muss.
Richtige Antwort: b
Was ist ein Arbeitszeugnis?
- eine Liste aller bisherigen Arbeitsstellen eines Arbeitsnehmers
- eine vom Arbeitnehmer bewertete Leistung des Arbeitsgebers
- ein Vertrag zwischen Arbeitnehmer-Verbänden und Arbeitgeber-Verbänden über die Arbeitsbedingungen in
einer bestimmten Branche
- vom Arbeitgeber ausgestellte Urkunde, die Auskunft über die Leistung und das Verhalten des
Arbeitnehmers macht
Richtige Antwort: d
Welche Versicherung im Gesundheitswesen ist Pflicht?
- die Versicherung für Alternativmedizin
- die zahnmedizinische Versicherung
- die Zusatzversicherung
- die obligatorische Krankenpflegeversicherung
Richtige Antwort: d
Arbeitnehmende und Selbständigerwerbende mit Kindern haben An spruch auf …
- Kinderbegünstigung.
- Elternentlastung.
- Familienzulage.
- Finanzhilfe.
Richtige Antwort: c
Der Zivildienst in der Schweiz ist ...
- für alle Männer und Frauen obligatorisch.
- ein freiwilliger Einsatz für die Gesellschaft.
- ein Ersatz zum Militärdienst.
- ein Freifach der obligatorischen Schule.
Richtige Antwort: c
Welche Aussage zur obligatorischen Versicherung in einer Kranken kasse in der Schweiz ist richtig?
- Jede Krankenkasse bestimmt ihre Leistungen selbst.
- Man kann die Krankenkasse frei wählen.
- Es ist freiwillig, eine Krankenkasse zu haben.
- Der Kanton kann seinen Einwohnerinnen und Einwohnern eine Krankenkasse zu teilen.
Richtige Antwort: b
Wann dürfen Einwohnerinnen und Einwohner ohne Schweizer Pass an nationalen Abstimmungen teilnehmen?
- nur bei Abstimmungen über Volksinitiativen
- nur bei nationalen Referenden
- Sie dürfen gar nicht abstimmen.
- nur bei den Abstimmungen Ende Jahr
Richtige Antwort: c
Für was steht in der Schweiz die Nummer 117?
- für den Polizeinotruf
- für die Auskunft
- für die Abfallentsorgungsstelle
- für den Pannendienst
Richtige Antwort: a
Was gehört zum Schweizer Sozialversicherungs-Systems?
- Schutz vor Folgen bei Krankheit und Unfall
- Schutz vor Einbrechern
- Schutz vor Hochwasser und Unwetter
- Schutz vor privatem Kommunikationsmissbrauch
Richtige Antwort: a
Für was gibt es in der Schweiz eine Sozialversicherung?
- wenn man einen Zahn verliert
- wenn man die Stelle verliert
- wenn das Velo gestohlen wird
- wenn man sich scheiden lässt
Richtige Antwort: b
Was ist eine Schweizer Sozialversicherung?
- Schulvorsorge
- Jugend- und Freizeitvorsorge
- Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)
- Scheidungsvorsorge
Richtige Antwort: c
Was ist die erste Säule der Altersvorsorge?
- das bedingungslose Grundeinkommen
- die Pensionskasse
- der Grundpfeiler des Schweizer Parlamentsgebäudes
- die AHV (Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung)
Richtige Antwort: d
Was ist die zweite Säule der Altersvorsorge?
- ein Denkmal auf dem Bundesplatz
- die Pensionskasse
- die Krankenversicherung
- eine Erbschaft
Richtige Antwort: b
Was ist die dritte Säule der Altersvorsorge?
- die private Vorsorge
- der Dienstleistungssektor
- die Invalidenversicherung
- der Erwerbsersatz
Richtige Antwort: a
Für was setzt sich Amnesty International ein?
- für die Senkung des CO2
- für die Artenvielfalt
- für das Tierwohl
- für die Achtung der Menschenrechte
Richtige Antwort: d
Wer setzt sich für die Rechte von Arbeitnehmenden ein?
- Kirchen
- Gewerkschaften
- Spitäler
- Schulen
Richtige Antwort: b
In der Schweiz sind seit 2002 Abtreibungen mit der Fristenlösung ge regelt. Was bedeutet das?
- Eine Frau darf bis zur 12. Woche der Schwangerschaft frei entscheiden, ob sie das Kind behalten
will.
- Eine Frau braucht die Erlaubnis ihres Ehemannes, um abzutreiben.
- Abtreibung ist in jedem Fall verboten.
- Abtreibung ist nur erlaubt, wenn die Eltern nicht verheiratet sind.
Richtige Antwort: a
Was bedeutet AHV?
- Alters- und Hinterlassenenversicherung
- Auto- und Heimreiseversicherung
- Arbeits- und Haushaltsversicherung
- Amt für Hausverwaltung
Richtige Antwort: a
Welche staatliche Unterstützung bekommen alle Familien in der Schweiz?
- keine Unterstützung
- kostenlose Zugfahrten und Busfahrten
- Stipendien für Jugendliche in Ausbildung
- Kinderzulagen
Richtige Antwort: d
Welche Versicherung ist in der Schweiz obligatorisch?
- die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
- die Jugendversicherung (JV)
- die Lebensversicherung (LV)
- die Geburtenversicherung (GV)
Richtige Antwort: a
Wenn man mit der Steuerrechnung nicht einverstanden ist, . . .
- bezahlt man vorläufig nur die Hälfte des Betrags.
- muss man sie an die Steuerbehörden zurück schicken.
- muss man sich bei der Polizei melden.
- kann man bei der Steuerbehörde schriftlich seine Einwände dagegen mitteilen.
Richtige Antwort: d
Wie unterstützt der Staat in der Schweiz die Familien?
- Es gibt keine Unterstützung.
- mit kostenlosem Internet
- mit kostengünstigen Lebensmitteln
- mit Steuerabzügen
Richtige Antwort: d
Was finanziert der Staat mit Steuergeldern?
- Arztpraxen
- Kinos
- Schulen
- Hotels
Richtige Antwort: c
Was ist eine Sozialversicherung in der Schweiz?
- die Auto- und Insassenversicherung (AIV)
- die Invalidenversicherung (IV)
- die Diebstahlversicherung (DV)
- die Bau- und Feuerversicherung (BFV)
Richtige Antwort: b
Was wird Angestellten direkt vom Lohn abgezogen? Der Beitrag für die . . .
- Auto- und Unfallversicherung (AUV).
- Arbeitslosenversicherung (ALV).
- Diebstahlversicherung (DV).
- Brandschutzversicherung (BSV).
Richtige Antwort: b
Was ist das RAV?
- Regionales Arbeitsvermittlungszentrum
- Rechtsstelle für Allgemeine Versicherungen
- Institut für Rechtsfragen
- Rentenanstalt
Richtige Antwort: a
Was bedeutet die Abkürzung IV?
- Interessensvertretung
- Internationales Verfahren
- Inakzeptables Vorkommen
- Invalidenversicherung
Richtige Antwort: d
Wer muss sich bei einer Krankenkasse versichern lassen?
- niemand
- nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
- nur Kinder und ältere Menschen
- alle Einwohnerinnen und Einwohner
Richtige Antwort: d
Wer übernimmt die Spitalkosten bei einem schweren Arbeitsunfall?
- die betroffene Person selbst
- die Berufsunfallversicherung
- die Gewerkschaft
- die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber
Richtige Antwort: b
Welche Versicherung ist in der Schweiz obligatorisch?
- Haftpflichtversicherung
- Krankenversicherung
- Arbeitsversicherung
- Vermögensversicherung
Richtige Antwort: b
Was ist das BAG?
- die Bereitstellung allgemeiner Gesundheitsleistungen
- das Bundesamt für Gesundheit
- das Bundesamt für allgemeine Grundversorgung
- das Kontrollorgan des Bundes für allgemeine Grundversicherungen
Richtige Antwort: b
Für was steht in der Schweiz die Nummer 144?
- für den Sanitätsnotruf
- für die Feuerwehrzentrale
- für die Polizeizentrale
- für die Auskunft
Richtige Antwort: a
Ab wann muss ein Kind in der Schweiz eine Krankenversicherung haben?
- ab spätestens einem Jahr nach der Geburt
- ab Schuleintritt
- ab spätestens drei Monaten nach der Geburt
- Ein Kind braucht keine eigene Krankenversicherung.
Richtige Antwort: c
Wie viele Jahre dauert in der Schweiz die obligatorische Schulzeit?
- 11 Jahre
- 13 Jahre
- 8 Jahre
- 6 Jahre
Richtige Antwort: a
Wer entscheidet darüber, in welche Klasse ein Kind in der Primar schule kommt?
- die Eltern
- die Schulleitung oder die Schulpflege
- die Kinderärztin oder der Kinderarzt
- die Kinder selbst
Richtige Antwort: b
Die Erziehung der Kinder ist vor allem Aufgabe …
- des Staats.
- der Grosseltern.
- der Eltern.
- der Schulen.
Richtige Antwort: c
Was ist im Schweizer Bildungssystem obligatorisch?
- Weiterbildungskurse nach der Berufslehre
- Kindertagesstätte
- Maturitätsschule
- Primarschule
Richtige Antwort: d
Eine Angestellte darf nicht entlassen werden, wenn sie ...
- immer pünktlich war.
- die Kündigung ablehnt.
- schwanger ist.
- schon lange im Betrieb gearbeitet hat.
Richtige Antwort: c
Gewerkschaften vertreten die Interessen von ...
- Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern.
- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
- Jugendlichen.
- Betrieben.
Richtige Antwort: b
Für welchen Streitfall ist das Arbeitsgericht zuständig?
- Wenn Arbeitnehmende die Erbschaftssteuer nicht bezahlen.
- Wenn Arbeitnehmenden ohne Grund gekündigt wird
- Wenn Arbeitnehmende ein Problem mit einer Nachbarin oder einem Nachbarn haben.
- Wenn Arbeitnehmende finanzielle Schwierigkeiten in der Familie haben, diese jedoch nichts mit dem
Betrieb zu tun hat.
Richtige Antwort: b
An wen können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei arbeits rechtlichen Fragen wenden?
- an Anwälte, Gewerkschaften und Arbeitsgerichte
- an die Steuerverwaltung
- an die Polizei und die Einwohnerkontrolle der Gemeinde
- an die Kirchgemeinde und den Zivilschutz
Richtige Antwort: a
Was muss man machen, wenn man ein Arbeitsverhältnis regulär been den will?
- warten, bis die Chefin oder der Chef aus den Ferien zurück ist
- den Arbeitsplatz räumen und dann dem Arbeitsplatz fern bleiben
- den Arbeitsvertrag vernichten
- mit einem eingeschriebenen Brief kündigen oder den Eingang der Kündigung schriftlich bestätigen
lassen
Richtige Antwort: d
Economiesuisse vertritt die Interessen ...
- der Angestellten.
- der Unternehmen.
- des Gastgewerbes.
- der Handwerkerinnen und Handwerker.
Richtige Antwort: b
Was ist in einem Arbeitsvertrag unter anderem geregelt? Es ist gere gelt, ...
- welche Krankenkasse man wählen muss.
- wie hoch die Altersrente ist.
- wie die Freizeit gestaltet wird.
- wie hoch der Lohn ist.
Richtige Antwort: d
Was kann man tun, wenn die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber ohne Grund zu wenig Lohn ausbezahlt?
- Es gibt keine rechtlichen Möglichkeiten.
- Man kann bis zum Vertragsende nicht mehr zur Arbeit gehen.
- Man kann an das Arbeitsgericht gelangen.
- Man kann Anzeige bei der Polizei machen.
Richtige Antwort: c
Was ist ein Berufsbildungszentrum?
- eine Arbeitsvermittlungsstelle
- ein Standort, an dem unterschiedliche Angebote zur beruflichen Bildung beitra gen
- eine Fachhochschule
- ein arbeitstechnisches Forschungszentrum
Richtige Antwort: b
Welcher Feiertag gilt nach Gesetz für die ganze Schweiz?
- 1. August
- Auffahrt
- Karfreitag
- 1. Mai
Richtige Antwort: a
Was ist das ordentliche Rentenalter der Schweiz?
- 63 Jahre bei Frauen und Männern
- 64 Jahre bei Frauen und Männern
- 65 Jahre bei Frauen und Männern
- 66 Jahre bei Frauen und Männern
Richtige Antwort: c
Wer bezahlt keine Prämien für Arbeitslosenversicherung?
- Personen in der Berufsausbildung
- Pensionierte
- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
- alle Personen ab 50 Jahren
Richtige Antwort: b
Wo findet man Informationen über Lehrstellen, Beruf und Arbeit?
- auf der Steuerverwaltung
- im Bundesarchiv
- im Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
- im Berufsinformationszentrum
Richtige Antwort: d
Wer ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz (Stand 2017)?
- EU
- USA
- China
- Russland
Richtige Antwort: a
Wann hat man als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer Anrecht auf be zahlte freie Stunden oder Tage am
Arbeitsplatz?
- bei Stromausfall
- für die Ausübung eines öffentlichen Amtes
- für die Erledigung von Administration auf der Bank oder Post
- bei der Einschulung der eigenen Kinder
Richtige Antwort: b
Was bedeutet MWST?
- Meinungsfreiheit
- mittlerer Wohlstand
- Mehrwertsteuer
- Mass für Wasserstand in Flüssen
Richtige Antwort: c
Welche Aussage zum Mutterschaftsurlaub in der Schweiz ist richtig?
- Der Mutterschaftsurlaub beträgt 20 Wochen.
- Die normalen Ferien nach der Geburt des Kindes muss man zuerst aufbrau chen. Danach gibt es
Mutterschaftsurlaub.
- Den Mutterschaftsurlaub dürfen Frauen im Alter von 20 bis 50 Jahren nur ein mal beziehen.
- Jede Frau, die arbeitet und ein Kind bekommt, hat das Recht auf Mutterschaftsur laub.
Richtige Antwort: d
Was ist in der Schweiz verboten? Es ist verboten, …
- als Mann und Frau unverheiratet zusammen zu leben.
- als erwachsene Person mit den Eltern zusammen zu leben.
- als Mann mit zwei Frauen zur selben Zeit verheiratet zu sein.
- als Mann für seine Kinder allein zu sorgen.
Richtige Antwort: c
Was regelt der Mietvertrag für eine Wohnung?
- den Wohnstandard
- die Rechte und Pflichten der Vertragspartner
- was gekocht werden darf
- wie die Wohnung eingerichtet werden muss
Richtige Antwort: b
Unter welchen Voraussetzungen darf man in der Schweiz heiraten?
- Die Braut muss schwanger sein.
- Man muss 18 Jahre alt und urteilsfähig sein.
- Man muss über ein Mindesteinkommen verfügen.
- Die Eltern müssen einverstanden sein.
Richtige Antwort: b
Wer kann einen Antrag auf Scheidung stellen?
- nur der Ehemann
- die Kinder der Eheleute
- die Ehefrau oder der Ehemann oder beide zusammen
- nur die Ehefrau
Richtige Antwort: c
Wer muss beim Zivilstandsamt den Heiratswillen anmelden?
- nur der Mann allein
- nur die Eltern
- Das verlobte Paar gemeinsam
- nur die Frau allein
Richtige Antwort: c
Wen muss man auf begründetes Verlangen in die eigene Wohnung las sen?
- die Pöstlerin oder den Pöstler
- die Vermieterin oder den Vermieter
- Personen, die für ein öffentliches Amt in der Gemeinde kandidieren
- die Arbeitgeberin oder den Arbeitgeber
Richtige Antwort: b
Was ist der Mieterinnen- und Mieterverband?
- eine Schlichtungsstelle des Bundes in Mietfragen
- ein Wohnungsvermittlungsinstitut
- eine Interessensvertretung der Mieterinnen und Mieter
- ein Zusammenschluss aller Mieterinnen und Mieter der Schweiz
Richtige Antwort: c
Was ist eine Voraussetzung für eine Eheschliessung in der Schweiz?
- Beide Partner müssen mindestens 16 Jahre alt sein.
- Die Partner müssen bereits in einer eingetragenen Partnerschaft leben.
- Die Partner müssen den gleichen Wohnsitz haben.
- Die Partner dürfen nicht eng verwandt sein.
Richtige Antwort: d
Wann kann der Fahrausweis entzogen werden?
- bei unerlaubtem Hupen
- bei Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen
- bei falschem Parkieren
- bei Fahren bei starkem Nebel
Richtige Antwort: b
Welchen Nachnamen bekommt ein Kind von verheirateten Eltern?
- immer einen Doppelnamen mit dem Namen der Mutter zuerst
- immer den Namen des Vaters
- immer den Namen der Mutter
- muss von den Eltern ohne gemeinsamen Familiennamen bei der Heirat ent schieden werden
Richtige Antwort: d
Besitzer eines Hundes müssen für ihren Hund …
- einen Namen haben.
- eine Geburtsurkunde besitzen.
- Hundesteuern zahlen.
- eine Krankenversicherung abschliessen.
Richtige Antwort: c
Wann kann jemand sogenannte Ergänzungsleistungen beziehen?
- Wenn man eine Lehrstelle in einem Betrieb hat.
- Wenn man den Mindestlohn nicht erreicht.
- Wenn man trotz IV- oder AHV-Rente das Existenzminimum nicht erreicht.
- Wenn man arbeitslos ist.
Richtige Antwort: c
Wo muss man in der Schweiz obligatorisch Mitglied sein?
- in einer Partei
- in einem Sportverein
- in einer Krankenkasse
- in einem Automobilclub oder Veloclub
Richtige Antwort: c
Wer darf einen Verein gründen?
- nur Personen mit einem sportlichen Leistungsausweis
- nur Personen ab einem bestimmten Einkommen
- jede Person in der Schweiz
- alle Frauen und Männer ab 21 Jahren
Richtige Antwort: c
2.2 Kanton
Was gehört zu den wichtigsten Kantonssteuern und Gemeindesteu ern?
- Vermögenssteuer
- Tabaksteuer
- Privatsteuer
- Handysteuer
Richtige Antwort: a
Was gehört zu den wichtigsten Kantonssteuern und Gemeindesteuern?
- Verrechnungssteuer
- Alkoholsteuer
- Zölle
- Einkommenssteuer
Richtige Antwort: d
Wer ist in der Schweiz in erster Linie für die Volksschule verantwortlich?
- die Bundesschulverwaltung
- die Kantone und Gemeinden
- die Schulkonferenz der Kantone
- der Volksschulrat
Richtige Antwort: b
Wann beginnt die obligatorische Schulzeit im Kanton Zürich?
- Kindergarten
- Primarschule
- Spielgruppe
- Einführungsklasse
Richtige Antwort: a
2.3 Gemeinde
Was ist ein Quartierverein?
- Ein Verein, der die Rechte eines Quartiers gegenüber dem Bund und dem Kan ton regelt.
- Ein Verein, der für die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers gegenüber Behörden
eintritt und das gesellschaftliche Leben fördert.
- Ein Verein, in dem Bewohnerinnen und Bewohner eines Quartiers automatisch Mitglied sind.
- Ein Verein, der die Verkehrswege innerhalb eines Quartiers regelt und die Ein haltung der
Verkehrsvorschriften kontrolliert.
Richtige Antwort: b
Was will der Finanzausgleich zwischen den Gemeinden?
- Er soll helfen, die Korruption zu bekämpfen.
- Er soll helfen, eine Inflation zu vermeiden.
- Er zwingt arme Gemeinden zur Erledigung ihrer Pflichten (Schulen, Altersheime, usw.).
- Er unterstützt arme Gemeinden oder Gemeinden mit hohen Sozialausgaben bei der Erledigung ihrer
Aufgaben.
Richtige Antwort: d
Welche Unterstützung gibt die Gemeinde, wenn das eigene Einkom men oder Vermögen für den Lebensunterhalt
nicht ausreicht?
- Geld für Mahlzeiten (Kostgeld)
- einen Gemeindebeitrag (Gemeinderappen)
- Sozialhilfe
- Kantonsgeld
Richtige Antwort: c
Wo kann man sich über Angebote und Regelungen der Gemeinde infor mieren?
- in der Lokalzeitung oder im Internet
- im Fernsehen
- am Anschlagbrett im Einkaufszentrum
- auf Plakaten
Richtige Antwort: a
Für welche sozialen Leistungen zahlen die Gemeinden?
- Sozialhilfe in einer Notsituation
- Altersrente
- Kosten für die Fahrprüfung
- Reisekosten in der Freizeit
Richtige Antwort: a
Wer ist zuständig für die Finanzierung und Organisation der Primar schule?
- die Eltern
- der Kanton mit den Gemeinden
- der Bund
- der Schulkreis
Richtige Antwort: b
Wo muss man sich melden, wenn man heiraten möchte?
- an die Eltern
- an die Regionale Partnervermittlung
- an das Zivilstandsamt
- an die Eheberatung
Richtige Antwort: c
Wo muss man sich melden, wenn man umzieht?
- bei den Steuerbehörden
- bei der Polizei
- bei der Gebäudeversicherung
- bei der Gemeinde (Einwohnerkontrolle)
Richtige Antwort: d
Wer leitet die Volksschulen in den Zürcher Gemeinden?
- der Elternrat
- die Schulleitung
- das Schulsekretariat
- die Konferenz der Lehrpersonen
Richtige Antwort: b
3 Geschichte
3.1 Bund
Im Jahr 1798 machte ein europäischer Herrscher für kurze Zeit einen Zentralstaat aus der
Eidgenossenschaft. Wie hiess der Herrscher?
- Rudolf von Habsburg
- Friedrich der Grosse
- Karl der Kühne
- Napoleon Bonaparte
Richtige Antwort: d
Wer war wichtig bei der Gründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), dem Eisenbahnbau und
der Gründung der heutigen Crédit Suisse?
- Conrad Ferdinand Meyer
- Robert Grimm
- Henri Dufour
- Alfred Escher
Richtige Antwort: d
Beim Landesstreik 1918 forderten die Arbeitenden mehr Rechte. Was war eine Folge des Landesstreiks?
- Die 48-Stunden-Woche wurde eingeführt.
- Die Arbeitenden konnten mit der Eisenbahn gratis zur Arbeit fahren.
- Arbeitenden bekamen 6 Wochen Ferien.
- Die Fabriken wurden Eigentum des Staates.
Richtige Antwort: a
Was verlangte die sogenannte «Schwarzenbach-Initiative» 1970?
- die Einführung des Englischunterrichts in der Primarschule
- ein Verbot von Minarettbauten
- die Abschaffung der Armee
- eine Begrenzung der Anzahl Ausländerinnen und Ausländer
Richtige Antwort: d
Welche Bedeutung hat das Jahr 1848 für die Geschichte der Schweiz?
- Gründung des Schweizer Bundesstaates
- Garantie der Neutralität durch die europäischen Mächte
- Niederlage eidgenössischer Truppen bei Marignano
- Unabhängigkeit vom Heiligen Römischen Reich
Richtige Antwort: a
Wie heisst die Schweizer Nationalhymne?
- Swiss-Song
- Hallelujah
- Schweizerpsalm
- Schweizer Hit
Richtige Antwort: c
Welcher Kanton ist erst seit 1979 ein eigenständiger Kanton?
- St. Gallen
- Jura
- Zürich
- Solothurn
Richtige Antwort: b
Im 16. Jahrhundert gab es in Europa und in der Schweiz eine wichtige religiöse Bewegung. Wie heisst sie?
- Islamisierung
- Reformation
- Skeptizismus
- Hinduismus
Richtige Antwort: b
Wann haben Schweizer Frauen das Stimm- und Wahlrecht auf Bundes ebene bekommen?
- 1918
- 1971
- 1948
- 1988
Richtige Antwort: b
In den 1950er-Jahren brauchte die Schweiz ausländische Arbeits kräfte. Woher kamen die meisten?
- Portugal
- Frankreich
- Italien
- Griechenland
Richtige Antwort: c
Warum kamen viele Menschen in den 1990-er Jahren aus (Ex-)Jugoslawien in die Schweiz?
- Sie wollten an einer Schweizer Universität studieren.
- Sie wollten ihre Verwandten besuchen und die Schweiz bereisen.
- Sie flohen vor dem Krieg aus ihrer Heimat.
- Sie wurden beim Staudammprojekt Grand-Dixence als Arbeitskräfte benötigt.
Richtige Antwort: c
Wie kann man das Verhältnis der Schweiz zu den kriegführenden Mächten im Zweiten Weltkrieg beschreiben?
- Bündnispartner der Alliierten
- Bündnispartner der Achsenmächte
- neutral - politische und wirtschaftliche Beziehungen zu den kriegführenden Mächten
- neutral - keine Beziehungen zu den kriegführenden Mächten
Richtige Antwort: c
In der Schweiz begann die Industrialisierung im frühen 19. Jahrhun dert. Was war dabei am wichtigsten?
- Textilindustrie
- Stahlindustrie
- Kohlenförderung
- Autoindustrie
Richtige Antwort: a
Mann und Frau sind gleichberechtigt. Seit wann ist dieser Satz in der Verfassung?
- seit 1981
- seit 1968
- seit 1996
- seit 1945
Richtige Antwort: a
Im 19. Jahrhundert wandelte sich die Schweiz ...
- vom Bundesstaat zum Zentralstaat.
- zu einer europäischen Grossmacht.
- zu einer Kolonialmacht.
- vom Agrarstaat zum Industriestaat.
Richtige Antwort: d
Wann stieg der Lebensstandard in der Schweiz für viele Menschen deutlich an?
- um 1900
- in den 1930er-Jahren
- in den 1960er-Jahren
- in den 1990er-Jahren
Richtige Antwort: c
Während der kolonialen Herrschaft Europas ...
- hatte die Schweiz Kolonien in Asien und Afrika.
- waren Schweizer Söldner in Russland aktiv.
- exportierte die Schweiz Gewürze nach Nordamerika.
- konnte sich die Schweiz dank Zugang zu Rohstoffen als Industrienation etablie ren.
Richtige Antwort: d
Welche Urkantone schlossen sich 1291 zu einem Bündnis zusammen?
- St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen
- Genf, Waadt, Freiburg
- Bern, Zürich, Zug
- Uri, Schwyz, Unterwalden
Richtige Antwort: d
Welches Volk lebte zur Zeit des alten Roms im Gebiet der heutigen Schweiz?
- Helvetier
- Eidgenossen
- Etrusker
- Illyrier
Richtige Antwort: a
Wer kämpfte im Sonderbundskrieg 1847 gegeneinander?
- Adel und Bauern
- Zürich und Bern
- Katholiken und Liberale
- Westschweiz und Tessin
Richtige Antwort: c
Von welcher antiken Herrschaft und Kultur stammt das hier abgebil dete Amphitheater (in Avenches)?
- von den Galliern
- von den Römern
- von den Wikingern
- von den Griechen
Richtige Antwort: b
Im Jahr 1515 verloren die Eidgenossen die Schlacht bei Marignano. Welche Folgen hatte diese Niederlage?
- Die Eidgenossen verzichteten auf die Eroberung weiterer Gebiete.
- Die Schweiz schaffte ihre Armee ab.
- Die Bauern wehrten sich gegen die Regierungen in Bern, Zürich und Luzern.
- Die Eidgenossen überfielen die Stadt Zürich.
Richtige Antwort: a
Welche neue Glaubensrichtung entstand mit der Reformation?
- das Judentum
- der Buddhismus
- der Islam
- der protestantische Glaube
Richtige Antwort: d
Was führte zur konfessionellen Spaltung der Schweiz?
- die Täuferbewegung
- die Reformation
- der Generalstreik
- die Aufhebung der Klöster
Richtige Antwort: b
Was führte 1798 zur politischen Neuordnung der Eidgenossenschaft?
- die Einführung der allgemeinen Schulpflicht
- die Revolution im Waadtland
- der Einmarsch der Franzosen in die Schweiz
- die Gründung des Kantons Zürich
Richtige Antwort: c
Was haben die europäischen Mächte am Wiener Kongress 1815 für die Schweiz festgelegt?
- die Befolgung der Neutralität
- die Aufhebung der Zölle an den Schweizer Grenzen
- den Verzicht auf das Söldnerwesen
- die Loslösung von Österreich
Richtige Antwort: a
Wie wurde die Eidgenossenschaft in der Bundesverfassung von 1848 neu definiert?
- als Volksrepublik
- als föderalistischer Bundesstaat
- als Zentralstaat
- als parlamentarische Monarchie
Richtige Antwort: b
Welche wichtige humanitäre Organisation wurde 1863 in Genf gegrün det?
- Amnesty International
- die Pro Juventute
- das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
- die Glückskette
Richtige Antwort: c
Welche Erfindung hat die Schweizer Industrie im 18. Jahrhundert grundlegend verändert?
- der Benzinmotor (Otto-Motor)
- die Dampfmaschine
- der Elektromotor
- der Computer
Richtige Antwort: b
Im Jahr 1877 hat man die Kinderarbeit in der Schweiz verboten. Wa rum?
- Kinder mussten zuhause auf den Bauernhöfen mithelfen.
- Kinder konnten bei schweren und gefährlichen Arbeiten sowieso nicht einge setzt werden.
- Kinder konnten nicht zur Schule gehen, weil sie in Fabriken arbeiteten.
- Kinder wurden zur Arbeit ausgeliehen. Sie verdienten dort aber zu wenig.
Richtige Antwort: c
Welche Versicherung wurde 1948 in der Schweiz eingeführt?
- die Haftpflichtversicherung für Motorfahrzeuge
- die Feuerversicherung
- die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV)
- die Lebensversicherung
Richtige Antwort: c
Seit wann dürfen Schweizer Bürgerinnen auf Bundesebene wählen und abstimmen?
- seit 1878
- seit 1946
- seit 1919
- seit 1971
Richtige Antwort: d
Wer war die erste Frau im Schweizer Bundesrat?
- Ruth Dreifuss
- Elisabeth Kopp
- Ruth Metzler
- Micheline Calmy-Rey
Richtige Antwort: b
Mit was wurden die Grundlagen der heutigen Beziehungen der Schweiz zur EU gelegt?
- mit der Zustimmung des Stimmvolks zu den Bilateralen Verträgen I im Jahr 2000
- mit der Ablehnung des EWR-Beitritts durch die Volksabstimmung im Jahr 1992
- mit dem Rückzug des Gesuchs für einen EU-Beitritt der Schweiz im Jahr 2016
- mit dem UNO-Beitritt der Schweiz im Jahr 2002
Richtige Antwort: a
Wer war Wilhelm Tell?
- ein eidgenössischer Söldner in fremden Diensten
- eine Innerschweizer Sagenfigur, die gegen fremde Herrscher kämpfte
- ein adliger Grundherr im Schweizer Mittelland
- ein Anführer im Bauernkrieg
Richtige Antwort: b
Welche Organisation gründete Henry Dunant (1828-1910) in Genf?
- den Christlichen Verein junger Männer
- die Pro Juventute
- das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
- den Weltpostverein
Richtige Antwort: c
In welcher Wirtschaftsbranche ist die Schweiz seit Jahrhunderten weltweit führend?
- in der Textilindustrie
- in der Uhrenindustrie
- in der Autoindustrie
- im Bergbau
Richtige Antwort: b
Weshalb wanderten viele Schweizerinnen und Schweizer im 19. Jahr hundert aus?
- Weil sie in der Schweiz politisch verfolgt wurden.
- Weil sie Berufserfahrung sammeln wollten.
- Weil Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit herrschte.
- Weil sie Lust auf Abenteuer hatten.
Richtige Antwort: c
3.2 Kanton
Für was wurde der Sechseläutenplatz im Zweiten Weltkrieg benutzt?
- als Chilbi
- als Sportplatz
- als Pferderennbahn
- als Kartoffelfeld
Richtige Antwort: d
Zur Römerzeit war der Name der Stadt Zürich …
- Vitudurum
- Vindonissa
- Aquae Helveticae
- Turicum
Richtige Antwort: d
Was haben die Römer nach Zürich gebracht?
- die Badekultur
- Chinesisches Porzellan
- das Alphorn
- die Tropenhäuser des Botanischen Gartens
Richtige Antwort: a
Von 5000 bis 1000 vor Christus bauten die Menschen am Zürichsee …
- Iglus.
- Pfahlbauten.
- Kirchen.
- Höhlensysteme.
Richtige Antwort: b
An was starb zwischen 1611 und 1635 fast die Hälfte der Zürcher Be völkerung?
- an der Pest
- am Corona-Virus
- an Krebs
- an der Spanischen Grippe
Richtige Antwort: a
Ulrich Zwingli (1484-1531) war ein bekannter . . .
- Reformator in Zürich.
- Unternehmer.
- Naturwissenschaftler.
- Musiker.
Richtige Antwort: a
Den Kanton Zürich im modernen Sinn gibt es seit ...
- 1415
- 1291
- 1803
- 1798
Richtige Antwort: c
Wer hat die Kirche in Zürich reformiert?
- Jan Hus
- Ulrich Zwingli
- Martin Luther
- Jean Calvin
Richtige Antwort: b
Wofür hat sich Emilie Lieberherr (1924-2011) eingesetzt?
- für eine freie Presse
- für das Frauenstimmrecht
- gegen den Beitritt der Schweiz zur UNO (Vereinte Nationen)
- für die Beteiligung der Schweiz an der Raumfahrt
Richtige Antwort: b
Welche Fabriken gründeten Philippe Suchard (1797-1884) und Rudolph Lindt (1855-1909) in der Schweiz?
- Textilfabriken
- Druckereien
- Schokoladefabriken
- Maschinenfabriken
Richtige Antwort: c
4 Geografie
4.1 Bund
Was ist am Gotthard-Basis-Tunnel speziell?
- Er war der erste Tunnel in Europa.
- Er ist der einzige Eisenbahntunnel Europas.
- Er ist der längste Eisenbahntunnel der Welt.
- Er hat den grössten Tunneldurchmesser der Welt.
Richtige Antwort: c
Simplon, Gotthard, Grosser Sankt Bernhard sind Beispiele für ...
- Schweizer Käsesorten.
- Schweizer Hauptverkehrsachsen.
- Schweizer Naturreservate.
- Schweizer Alpenpässe.
Richtige Antwort: d
Wohin fliesst der Rhein?
- in die Nordsee
- ins Schwarze Meer
- in den Pazifik
- ins Mittelmeer
Richtige Antwort: a
Wohin fliesst die Rhone?
- in die Ostsee
- in den Atlantik
- ins Mittelmeer
- ins Schwarze Meer
Richtige Antwort: c
Rund zwei Drittel der ausländischen Bevölkerung der Schweiz ...
- kommen aus einem EU-Land.
- kommen aus Italien.
- sprechen fliessend Englisch.
- leben in der Ostschweiz.
Richtige Antwort: a
Aus geografischer Sicht ist die Schweiz ...
- ein Binnenland.
- eine Exklave.
- ein Kontinent.
- eine Insel.
Richtige Antwort: a
Über das Eisenbahnnetz der Schweiz sagt man, ...
- es sei das schönste der Welt.
- es sei das dichteste der Welt.
- es sei das längste der Welt.
- es sei das billigste der Welt.
Richtige Antwort: b
Wer ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz?
- USA
- EU
- China
- Brasilien
Richtige Antwort: b
Die drei grossen geografischen Räume der Schweiz sind:
- Jura, Mittelland, Alpen
- Rhonetal, Südtäler, Alpennordfuss
- Rheintal, Rhonetal, Aaretal
- Bündner Alpen, Innerschweizer Alpen, Berner Alpen
Richtige Antwort: a
Die Ausdehnung der Schweiz von Norden nach Süden ist ...
- 580 km.
- 220 km.
- 130 km.
- 760 km.
Richtige Antwort: b
Die Ausdehnung der Schweiz von Osten nach Westen ist ...
- 700 km.
- 150 km.
- 350 km.
- 900 km.
Richtige Antwort: c
Welcher Kanton ist ein Bergkanton?
- Wallis
- Schaffhausen
- Zürich
- Aargau
Richtige Antwort: a
Wie heisst die höchste Bergspitze in der Schweiz?
- Dom
- Dufourspitze
- Liskamm
- Weisshorn
Richtige Antwort: b
Was ist eine wichtige Aufgabe der Raumplanung?
- Schutz von unverbauten Landschaften
- Unterhalt von Kanalisationen
- Bau von Einkaufszentren
- Finanzausgleich zwischen Gemeinden
Richtige Antwort: a
Warum werden die Gletscher in der Schweiz kleiner?
- wegen dem Klimawandel
- wegen den vielen Touristen in den Bergen
- wegen der Benutzung für die Ski-Rennen
- wegen dem vielen Regen im Sommer
Richtige Antwort: a
Wie reagieren Förster auf den Anstieg der Temperaturen wegen des Klimawandels?
- Sie holzen die Wälder ab.
- Sie pflanzen andere Baumsorten.
- Sie besprühen die Wälder.
- Sie verweigern die Arbeit.
Richtige Antwort: b
Wie heisst ein trockener und warmer Südwind in der Schweiz?
- Bise
- Föhn
- Brise
- Führ
Richtige Antwort: b
Die Schweiz grenzt im Westen an …
- Portugal.
- Spanien.
- Frankreich.
- Deutschland.
Richtige Antwort: c
Das Nachbarland im Süden der Schweiz ist …
- Spanien.
- Kroatien.
- Liechtenstein.
- Italien.
Richtige Antwort: d
Wie heisst die grösste Stadt der Schweiz?
- Zürich
- Basel
- Bern
- Genf
Richtige Antwort: a
Wo leben die meisten Menschen in der Schweiz?
- in den Alpen
- im Westschweizer Jura
- im Mittelland
- im Tessin
Richtige Antwort: c
Wie viele Ausländerinnen und Ausländer leben in der Schweiz (Stand 2020)?
- 3.5 Millionen
- 2.1 Millionen
- 630'000
- 1.1 Millionen
Richtige Antwort: b
Wie heisst dieser Berg?
- Finsteraarhorn
- Eiger
- Matterhorn
- Mont Blanc
Richtige Antwort: c
Welcher Kanton hat die grösste Fläche?
- Basel
- Graubünden
- Zürich
- Glarus
Richtige Antwort: b
Wie viele Menschen leben in der Schweiz (Stand 2020)?
- 600’000
- 12 Millionen
- 5 Millionen
- 8.6 Millionen
Richtige Antwort: d
Wie gross ist der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung in der Schweiz (Stand 2020)?
- 10%
- 60%
- 25%
- 40%
Richtige Antwort: c
Was ist eine wichtige natürliche Ressource der Schweiz?
- grosse Goldvorkommen in der Zentralschweiz
- grosse Wasservorräte zum Betrieb von Wasserkraftwerken
- wertvolle Bodenschätze (Erdöl, Kohle)
- grosser Bestand an Fischen
Richtige Antwort: b
In welchem Kanton spricht man Französisch und Deutsch?
- St. Gallen
- Tessin
- Graubünden
- Freiburg
Richtige Antwort: d
Welche Region in der Schweiz nennt man Welschland oder Romandie?
- die Ostschweiz
- die französischsprachige Schweiz
- die deutschsprachige Schweiz
- das Tessin
Richtige Antwort: b
Welche Sprache spricht man im Kanton Tessin?
- Rätoromanisch
- Französisch
- Italienisch
- Deutsch
Richtige Antwort: c
In welchem Kanton spricht man Rätoromanisch?
- Freiburg
- Appenzell
- Glarus
- Graubünden
Richtige Antwort: d
Was bedeutet das Wort Röstigraben?
- die kulturelle Grenze zwischen der deutschsprachigen und der französischspra chigen Schweiz
- das Rhonetal
- die Aareschlucht
- die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland
Richtige Antwort: a
4.2 Kanton
Wo liegt der Kanton Zürich?




Richtige Antwort: b
Karten: © BFS, Webseite Statistik Schweiz
Geografisch gehört der Kanton Zürich ...
- zum Jura.
- zur Seenplatte.
- zum Mittelland.
- zur Tössebene.
Richtige Antwort: c
An wie viele Kantone grenzt der Kanton Zürich?
- 10
- 2
- 6
- 8
Richtige Antwort: c
Wie heissen die drei grössten Städte des Kantons Zürich?
- Zürich, Winterthur, Uster
- Zürich, Zug, Cham
- Zürich, Winterthur, Bülach
- Zürich, Baden, Wettingen
Richtige Antwort: a
Welche Hügel umrahmen den Zürichsee?
- Chli Aubrig, Hörnli, Randen
- Randen, Hörnli, Albis
- Lägeren, Stierenberg, Pfannenstiel
- Uetliberg, Albis, Pfannenstiel
Richtige Antwort: d
In welcher Gemeinde liegt der Flughafen Zürich?
- Zürich
- Winterthur
- Kloten
- Bülach
Richtige Antwort: c
Welcher See liegt im Kanton Zürich?
- Hallwilersee
- Pfäffikersee
- Zugersee
- Sempachersee
Richtige Antwort: b
Wie heisst der zweitgrösste See des Kantons Zürich?
- Walensee
- Zugersee
- Sihlsee
- Greifensee
Richtige Antwort: d
Welcher Fluss fliesst in der Stadt Zürich in die Limmat?
- Sihl
- Aare
- Rhone
- Tessin
Richtige Antwort: a
Welcher Fluss fliesst durch den Kanton Zürich?
- Rhone
- Inn
- Aare
- Limmat
Richtige Antwort: d
Welcher Fluss fliesst durch Winterthur?
- Töss
- Rhein
- Limmat
- Sihl
Richtige Antwort: a
Welches Schloss liegt im Kanton Zürich?
- Schloss Kyburg
- Château de Chillon
- Schloss Hallwyl
- Schloss Greyerz
Richtige Antwort: a
Wie gross ist die Landwirtschaftsfläche im Kanton Zürich?
- 5%
- 60%
- 80%
- 41%
Richtige Antwort: d
Wie viele Personen leben im Kanton Zürich (Stand 2020)?
- 1.5 Millionen
- 360'000
- 600'000
- 3.1 Millionen
Richtige Antwort: a
Wie heisst die Hauptstadt des Kantons Zürich?
- Uster
- Winterthur
- Wädenswil
- Zürich
Richtige Antwort: d
Welcher Kanton grenzt an den Kanton Zürich?
- Freiburg
- Thurgau
- Luzern
- Glarus
Richtige Antwort: b
5 Kultur und Alltagskultur
5.1 Bund
Wie heisst das traditionelle Kartenspiel der Schweiz?
- Uno
- Jass
- Poker
- Bridge
Richtige Antwort: b
Wie heisst der grösste Schweizer Zirkus?
- Zirkus Knie
- Zirkus Busch
- Zirkus Krone
- Zirkus Roncalli
Richtige Antwort: a
Die Basler Fasnacht wird mit dem «Morgestraich» an einem Montag um 4 Uhr morgens angepfiffen.
Was passiert dann?
- Alle Baslerinnen und Basler beginnen zu singen.
- Die Vorsitzenden der Fasnachtsgruppen halten Reden.
- Die Strassenlichter werden gelöscht und die Pfeifer und Trommler beginnen zu spielen.
- Brennende Besen werden durch die Stadt getragen.
Richtige Antwort: c
Wie heisst eine traditionelle Schweizer Sportart?
- Basketball
- Eishockey
- Schwingen
- Volleyball
Richtige Antwort: c
Wann ist der Schweizer Nationalfeiertag?
- 14. Juli
- 1. August
- 4. Juli
- 3. Oktober
Richtige Antwort: b
Was bedeutet die Abkürzung SBB?
- Schweizerische Bundesbahnen
- Gesellschaft der schweizerischen Börse
- Zusammenschluss des Bühnenpersonals in der Schweiz
- Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung
Richtige Antwort: a
SBB, BLS, SOB, SZU sind Abkürzungen für Schweizer ...
- Gewerkschaften.
- Kulturvereine.
- Eisenbahngesellschaften.
- Seilbahngesellschaften.
Richtige Antwort: c
Was soll man tun, wenn die Alarm-Sirenen im Ernstfall heulen?
- nach Hause gehen
- Radio hören
- den Fernseher abstellen
- zum zentralen Platz der Gemeinde gehen
Richtige Antwort: b
Was wird im Landesmuseum Zürich gezeigt?
- Werke des europäischen Impressionismus
- die Geschichte der Schweiz
- eine Insektensammlung
- eine Sammlung von historischen Autos
Richtige Antwort: b
Für welche Industrie ist die Juraregion bekannt?
- Uhrenindustrie
- Wurstproduktion
- Schuhherstellung
- Seidenmalerei
Richtige Antwort: a
Was ist eine bäuerliche kulturelle Tradition der Schweiz?
- Didgeridoo spielen.
- Kastagnetten schlagen.
- Jodeln.
- Bembé Trommel spielen.
Richtige Antwort: c
Was braucht man zum Jodeln?
- Holzschuhe.
- eine kleine Pfeife.
- die Hände.
- die Stimme.
Richtige Antwort: d
Wer entscheidet, welche Artikel in der Zeitung veröffentlicht werden?
- die Zeitungsredaktion
- der kantonale Verband der Journalistinnen und Journalisten
- die zentrale Medienstelle des Kantons
- die Medienpolizei
Richtige Antwort: a
Was ist eine Schweizer Wochenzeitung (erscheint 1x pro Woche)?
- Tages-Anzeiger
- Blick
- Neue Zürcher Zeitung
- Sonntagszeitung
Richtige Antwort: d
Wie wird die Schweiz auch bezeichnet?
- Freistaat Schweiz
- Eidgenossenschaft
- Bündnis Schweiz
- Freie Alpenrepublik
Richtige Antwort: b
Roger Federer ist ein bekannter Schweizer …
- Tennisspieler.
- Fussballspieler.
- Skirennfahrer.
- Filmschauspieler.
Richtige Antwort: a
An was erinnert das Rütli?
- an eine prähistorische Kultstätte
- an das Bündnis der Urkantone
- an ein Schlachtfeld
- an einen Friedensvertrag
Richtige Antwort: b
Wer ist auf der 2-Franken-Münze zu sehen?
- die lächelnde Mona Lisa
- die allegorische Frauenfigur Helvetia
- eine römische Siegerin
- eine antike Priesterin
Richtige Antwort: b
Die Stadt Bern ist politisch wichtig. Warum?
- Sie ist Sitz der FIFA.
- Sie ist die Hauptstadt der Schweiz.
- Sie ist der Sitz der UNO (Vereinte Nationen).
- Sie ist der Sitz des Europarats.
Richtige Antwort: b
Als was ist die Region Basel besonders bekannt?
- als Weinland
- als Standort grosser Pharmafirmen
- als Land der Burgen und Klöster
- als Standort verschiedener internationaler Organisationen (z.B. UNO)
Richtige Antwort: b
Welcher Kanton hat am meisten Einwohnerinnen und Einwohner?
- Waadt
- Bern
- Zürich
- St. Gallen
Richtige Antwort: c
Wann feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag?
- am 4. Juli
- am 8. November
- am 1. August
- am 1. Mai
Richtige Antwort: c
Was bedeutet die Abkürzung CH?
- Confoederatio Helvetica
- Schweizerisches Längenmass
- Christlicher Verein
- Cultura Habsburgiensia
Richtige Antwort: a
Welchen Sport machen viele Menschen in der Schweiz im Winter?
- Skifahren
- Schwingen
- Berg-Radfahren
- Bergsee-Segeln
Richtige Antwort: a
Welche Tradition ist in der Schweiz mit der Fasnacht verbunden?
- Fahnenschwingen
- Maskenumzüge
- Jodeln
- Bergfeuer
Richtige Antwort: b
Welche berühmte Figur hat die Schriftstellerin Johanna Spyri erfun den?
- Ueli der Knecht
- Schellenursli
- Heidi
- Peter und der Wolf
Richtige Antwort: c
Max Frisch (1911-1991) und Friedrich Dürrenmatt (1921-1990) waren bekannte Schweizer ...
- Komponisten.
- Schriftsteller.
- Unternehmer.
- Journalisten.
Richtige Antwort: b
Nicky Saint-Phalle, Sophie Täuber-Arp und Pipilotti Rist sind internati onal berühmte Schweizer ...
- Politikerinnen.
- Sportlerinnen.
- Ingenieurinnen.
- Künstlerinnen.
Richtige Antwort: d
Welche internationale Organisation hat ihren Hauptsitz in der Schweiz?
- der internationale Strafgerichtshof
- die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
- der Europarat
- das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)
Richtige Antwort: d
Bei welcher internationalen Organisation ist die Schweiz seit 2002 Mitglied?
- der Europäischen Union (EU)
- dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR)
- der Organisation der Vereinten Nationen (UNO)
- dem Weltwährungsfonds (IWF)
Richtige Antwort: c
Die Schweiz ist Mitglied der Organisation für Sicherheit und Zusam menarbeit in Europa (OSZE). Für was
setzt sie sich dort besonders ein?
- für die Friedenssicherung in Osteuropa und Zentralasien
- für die wirtschaftliche Entwicklung Indiens
- für die Förderung des Baus von Flusskraftwerken
- für die Förderung des Tourismus in Europa
Richtige Antwort: a
Wie ist das Verhältnis der Schweiz zur Europäischen Union (EU) gere gelt?
- Sie ist Mitglied der EU.
- Sie hat mit der EU die Bilateralen Verträge abgeschlossen.
- Sie hat mit allen EU-Mitgliedstaaten Einzelverträge abgeschlossen.
- Sie ist gegenüber der EU vollständig unabhängig.
Richtige Antwort: b
Welche wichtige internationale Veranstaltung findet regelmässig in der Schweiz statt?
- der jährliche Umweltgipfel der UNO
- die olympischen Winterspiele
- das Skirennen der Mitglieder des EU-Parlaments
- das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos
Richtige Antwort: d
In welcher Stadt hat die UNO-Menschenrechtskommission ihren Sitz?
- Neuenburg
- St. Gallen
- Genf
- Bern
Richtige Antwort: c
Welcher internationale Sportverband hat seinen Sitz in Zürich?
- Internationaler Golfverband (IGF)
- Internationaler Skiverband (FIS)
- Weltfussballverband (FIFA)
- Internationaler Schwimmverband (FINA)
Richtige Antwort: c
Was kann man auf einer «Chilbi» erleben?
- eine Fahrt mit der Achterbahn
- eine Opernaufführung
- einen Fussballmatch
- einen Schwimmwettkampf
Richtige Antwort: a
Welchen Sport macht man in der Schweiz am häufigsten in einem Ver ein?
- Schwimmen
- Skifahren
- Unihockey
- Fussball
Richtige Antwort: d
5.2 Kanton
Man sagt: Je schneller am Sechseläuten der «Böögg» (Schneemann Puppe) auf dem Scheiterhaufen
den Kopf verliert, desto ...
- kälter wird der Zürichsee im Sommer.
- schöner wird der nächste Sommer.
- mehr Kinder wird es im kommenden Jahr geben.
- besser wird die Wirtschaft im kommenden Jahr laufen.
Richtige Antwort: b
Wofür steht die Street Parade in Zürich?
- für Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz
- für Demokratie und Menschenrechte
- für Theater und Kunst der jungen Generation
- für Volksmusik und Spektakel
Richtige Antwort: a
Was bietet das Zürcher Theater Spektakel immer im August?
- Theater, Tanz und Musik aus der ganzen Welt
- Jassturniere für ältere Menschen
- ein Weinfest
- die Vorführung neuer Schweizer Filme
Richtige Antwort: a
Was ist ein Zürcher Sportevent?
- Weltklasse Zürich
- Engadiner Skimarathon
- Swiss Indoors
- Schweizer Frauenlauf
Richtige Antwort: a
In diesem Museum kann man experimentieren. In welcher Stadt ist das Technorama?
- Zürich
- Winterthur
- Aarau
- Zug
Richtige Antwort: b
In welchem Museum kann man alles berühren und experimentieren?
- Sammlung Reinhart «Am Römerholz»
- Fotomuseum Winterthur
- Technorama
- Villa Lindengut
Richtige Antwort: c
Wo ist die Masoala-Halle mit einem Urwald aus Madagaskar?
- im Zoo Zürich
- im China Garten von Zürich
- im alten botanischen Garten Zürich
- im Rieterpark in Zürich
Richtige Antwort: a
Wer spielt eine wichtige Rolle am Zürcher Sechseläuten?
- die Frauen
- die Kirchen
- die Gewerkschaften
- die Zünfte
Richtige Antwort: d
Gottfried Keller (1819-1890) war ein bekannter Zürcher ...
- Erfinder.
- Schriftsteller.
- reformierter Pfarrer.
- Fabrikant.
Richtige Antwort: b
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